Alle Beiträge von Ulrich Scharfenorth

Auf das BSW wird von allen Seiten eingeprügelt. Dabei findet sich nur dort ein glaubhaftes Wahlprogramm

Emma meldet sich kraftvoll zurück. Die Devise ist … FRIEDEN

https://www.emma.de/artikel/appell-der-38-fuer-friedensverhandlungen-341429

Irgendwie Pech für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), dass die Bundestagswahlen  vorgezogen werden. Immerhin dürfte es bis zum 23. Februar schwer fallen, die parteipolitischen Strukturen  in ganz Deutschland so zu organisieren, dass die breite Masse der Bevölkerung das Wahlprogramm, die Ziele und Handlungsoptionen des BSW kennenlernt.

Das BSW steht für eine soziale Marktwirtschaft mit starken genossenschaftlichen Kräften, für eine Erbschaftssteuer, eine Vermögenssteuer, eine Finanztransaktionsstuer und massive Unterstützung der Unterprivilegierten in unserem Land (Renten, Wohnen, Löhne, Bürgergeld). Das BSW fordert ein Ende des Gazakrieges und unterstützt ganz ausdrücklich die Friedensbemühungen in der Ukraine, wirbt für eine europäische Friedensordnung, die auch Russland einschließt und strebt – ähnlich wie andere Parteien – eine nachhaltige Zukunft an. Letzteres in dem Maße, wie es dem Willen der Bevölkerung, genauer gesagt: ihrer Belastbarkeit entspricht. Das BSW pocht ganz nachdrücklich darauf, dass die Migration eingedämmt wird und verweist mit Recht darauf, dass dies von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung eindringlich gefordert wird – also alles andere als ein Alleinstellungmerkmal der AfD sei.

Ich halte es für geboten, dass jeder Bürger mal in das BSW-Wahlprogramm hineinschaut. Für meine Begriffe ist es keineswegs die Handlungsanleitung für Träumer, sondern das ganze Gegenteil. Die Vorschläge sind beispielgebend für eine Politik, die die Ungleichheiten in der Gesellschaft mindern oder sogar beseitigen könnte – sie geben an vieler Stelle ein Beispiel für kluge Abwägung und gerechtes Handeln. Keine der mir bekannten Parteien hat das in ihrem Programm so treffend angesteuert:

https://bsw-vg.de/wp-content/themes/bsw/assets/downloads/BSW%20Wahlprogramm%202025.pdf

Das zurückliegende zweitägige Theater im Bundestag – so die Vorsitzende Wagenknecht –  sei, was  Ignoranz, Realitätsverlust und Klüngelei angeht, nicht zu überbieten. Fest stehe, dass die moralisch-naive Flüchtlingspolitik von Frau Merkel das Aufkommen der AfD erst möglich gemacht habe. Dieser Trend sei durch die hilflose Nichtstuerei der Ampelkoalition gravierend verstärkt worden. Heute würden 20% der Bevölkerung die AfD wählen, Menschen, die in der Mehrheit alles andere als Faschisten sind, sondern Menschen, die die tägliche Überlastung und Bedrohung durch ausufernde Zuwanderung täglich spüren und endlich loswerden wollen.

Die andauernden Demos gegen die AfD seien schön und wichtig, sie dürften aber nur wenig ändern. Allenfalls ein Politikwechsel, allenfalls das Ergreifen von Maßnahmen, die die Ursachen für das Erstarken der AfD beseitigen könnten, seien taugliche Mittel in der Abwehrschlacht. Immer nur auf die AfD draufzuhauen, an Parteiverboten zu arbeiten und die demokratische Legitimation dieser Partei in Frage zu stellen, führe ins glatte Gegenteil – zur weiteren Stärkung der rechten Kräfte.

Ich halte es für besonders wichtig, die folgenden Redebeiträge von Sahra Wagenknecht anzuhören. Sie sind kurz, präzise und einleuchtend. Die Gradlinigkeit ihrer Argumentation übertrifft alles, was man so im Bundestag hört. Dabei ist es bezeichnend, dass keine der Wagenknechtsschen Aufrufe im Mainstream der öffentlichen Medien auch nur erwähnt, geschweige denn fair kommentiert werden. Von Demokratie also – keine Rede …

https://x.com/SWagenknecht/status/1885638686219591975?mx=2

https://x.com/SWagenknecht/status/1885370301367689717

https://x.com/SWagenknecht/status/1885268279746236880

2. Februar 2025: Meine letzte Bemerkung muss ich realtivieren. Die Tagesschau porträtiert Sahra W aktuell – die Deutungshoheit liegt allerding bei der „regierungsamtlichen“ ARD

https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl/parteien/sahra-wagenknecht-132.html

Die „TIMES“ hat es jetzt erhärtet: Ein Sieg der Ukraine war garnicht beabsichtigt

Wir wissen inzwischen, dass Söder sowohl die „Berliner Zeitung“ als auch den „Freitag“ am liebsten verbieten würde – und wir kennen auch die Gründe dafür. Beide Medien bieten nämlich in Gastbeiträgen sehr konkrete Lage- und Geschichtsbilder von Konflikten, die in der maßgeblichen deutschen Politik und Medienlandschaft entweder garnicht betrachtet, wahrscheinlich sogar bewusst unter den Teppich gekehrt werden. Weil sie dem Mainstream, sprich: der gerade geisternden regierungsamtlichen Deutung entgegenstehen. Besonders auffällig ist das bei Kommentaren zu den derzeit grassieren Kriegen – in der Ukraine und in Gaza. Wer sich die Mühe macht und den im Kasten beigefügten Artikel von Thomas Fazi studiert, wird feststellen, dass es eine andere als die übliche Sicht auf den Ukrainekonflikt gibt, eine Sicht, die herrschende Narrative weitgehen ausklammert und viel Wahrscheinlicheres zu Tage fördert. Selbst maßgebliche amerikanische Magazine stützen die Betrachtung. Höchste Zeit für die konservative Führungsclique in Deutschland, mal nachzudenken und diplomatische Lösungen zu unterstützen. Ich hätte mir an dieser Stelle eine klare Verurteilung Putuns gewünscht. Nur so wird das Bild vollständig. Aber bitte …

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Quelle: „der Freitag“ Nr. 5/2025 vom 30. Januar 2025

Bloße Wut oder Freude am Weckhacken?

Wer in den letzten Tagen Ratingen Süd besucht hat, mag die Wut gekriegt haben. Denn sowohl in der Zieglerstraße als auch in der Industriestraße werden derzeit die schönen ausgewachsenen Robinien/Akazien abgetragen. Offenbar kennt die Wut der staatlichen Absäger angesichts der fehlenden Baumsatzung wieder mal keine Grenzen. Wer mir erzählen will, dass die Bäume allesamt an Wurzelfäule leiden, muss glauben, dass ich ein Narr bin. Denn bei dem Abstand der Bäume zueinander sind gleiche Krankheitsbefunde zu gleicher Zeit nahezu unmöglich. Die Schnittflächen der gefällten Bäume zeugen zudem von blendender Gesundheit. Ich erinnere mich noch gut ans Fällen des schönen und riesigen Baumes Ecke Bechemer Straße/Böckler-Straße, das vor fast 10 Jahren auf dem noch jetzt vor sich hinliegenden „Abfällegrundstück“ erfolgte, und mir ist auch der Auslichtungswahnsinn an der Auermühle noch deutlich vor Augen. Was passiert da eigentlich, und wer hat hier das Sagen? Geht es da nicht vielleicht um ein irrwitziges Arbeitsbeschaffungsprogramm für die Stadt, respektive um die Profitmehrung für bestimmte Gartenbaubetriebe (die ja dann wohl neue kleine Bäume liefern)? Oder ist es allein die Freude am Gemetzel? Immerhin spendet jeder ausgewachsene Baum 10 bis hundert mal mehr Sauerstoff als der nachgesetzte – was angesichts der weiter wachsenden Blechlawinen zu beachten ist.
Auf jeden Fall sollte die Stadt hier mal nachdenken – man könnte auch viel Geld sparen. Und die Arbeitskräfte da einsetzen, wo sie Sinn machen.

Leserbrief an die Rheinische Post vom 22.1.25

Die Ossis nach wie vor im Nachteil

Wer immer noch treudoof oder böswillig davon spricht, dass Deutschland nun vereint und das Reden über Ost-West-Unterschiede bloße Panik seien, wird sich nach den ausführlichen Recherchen von Dirk Oschmann   https://www.google.de/search?q=oschmann+dirk+der+Osten&sca_esv=59837724de96a25c&ei=OwmRZ7ubK6aS-d8P19eAiAw&ved=0ahUKEwj7pI2ZzYmLAxUmSf4FHdcrAMEQ4dUDCBA&uact=5&oq=oschmann+dirk+der+Osten&gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiF29zY2htYW5uIGRpcmsgZGVyIE9zdGVuMgUQABiABDIGEAAYFhgeMgYQABgWGB4yBhAAGBYYHjIGEAAYFhgeMgYQABgWGB4yBhAAGBYYHjIGEAAYFhgeMgYQABgWGB4yBhAAGBYYHkiIGVCjB1j5FXABeAGQAQCYAZ0BoAHyBqoBAzkuMbgBA8gBAPgBAZgCC6ACzAfCAgoQABiwAxjWBBhHwgIOEAAYsAMY5AIY1gTYAQHCAhMQLhiABBiwAxhDGMgDGIoF2AEBmAMAiAYBkAYMugYGCAEQARgJkgcEMTAuMaAHjk8&sclient=gws-wiz-serp#fpstate=ive&vld=cid:ce16220d,vid:WjlOtXnRkvc,st:0 einmal mehr des Besseren belehren lassen müssen. Franziska Bräuning hat dazu in der Rheinischen Post vom 21. Januar 2025 einen wertvollen Beitrag geleistet.

bitte hineinklicken!

Ihr Fazit: Den Ostdeutschen geht es nicht nur mental, sondern auch geldmäßig wesentlich schlechter als den Westdeutschen (wobei mental und Kies natürlich einander bedingen, wenn gleich Kies nicht alles ist). Wer also nicht nur auf die Enteignung, die fehlenden Nummer 1- Positionen der Ossis in Wirtschaft, Lehre und Kultur, sondern auch aufs Geld schaut, wird hier sehr schnell die Gründe für ein  Erstarken der AfD finden. Wut baut sich vor allem auf zweierlei Weise auf – ethisch und  … monetär.

Die fehlende Headline: „Die unsichtbare Mauer“

 

Jetzt, da Trump am Ruder ist, wird auch beim Heldentum draufgesattelt

Man kann über die RP schimpfen wie ein Rohrspatz – ab und zu gibt es doch sinnvolle Beiträge. Zum Beispiel zum Männerwahn – über den sich Dorothee Krings auf analytisch-amüsierliche Weise hergemacht hat (RP vom 20. Januar 2025 – siehe Kasten) bitte hineinklicken!

Obgleich Mann, kann ich dem nur voll zustimmen. Leider hat sie zur Heldenverehrung – vor allem zur Verehrung von Kriegshelden – wenig oder garnichts gesagt. Dabei liegt hier ein Dreh- und Angelpunkt. Millitärs – insbesondere aber dessen Heerführer – sind, da ist es völlig gleich, ob wir über Alexander den Großen oder George Smith Patton reden, Massenmörder. Sie siegen in ungerechten wie in gerechten Kriegen auf Kosten des Kanonenfutters und lechzen nach Denkmalen, die sie unsterblich machen – und die ihnen mehrheitlich auch errichtet werden. Helden  auf dem Schachtfeld sind nach meinem Dafürhalten alles andere als Helden – es sei denn sie führen einen ihnen aufgezwungenen Kampf gegen einen Ursupator oder ausländischen Aggressor (einen Kampf, den das Volk mitträgt).

Wirkliche Helden sind diejenigen, die Kriege verhindern, in ihrem Porsche einen Geisterfahrer oder Schlaganfälligen ohne Ansehen ihres eigenen Schadens behutsam ausbremsen, einem oder mehreren Menschen im zivilen Bereich das Leben retten oder psychischer Gewalt/Diskreditierung  mutig entgegentreten. 

Die fehlende Headline: „Teuer für die Gesellschaft“

Die Kriegswirtschaft blüht – Trump bläht sie weiter auf

Soeben erfahre ich, dass die deutschen Rüstungsexporte 2024 die Rekordmarke von 13,33 Milliarden Euro erreicht haben https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/ruestungsexporte-anstieg-rekord-100.html. Parallel dazu hat sich der Aktienkurs von Rheinmetall  in den letzten fünf Jahren fast verzwölffacht, was gewissenlose Zocker in Massen erfreut haben dürfte. Dazu mehren sich die Infos aus den Werkstätten des Teufels.  Da kann man schon mal sehen, wie Panzer bewegt werden und erblassen, wenn Ingenieure von deren neuer Reichweite und Wirkung fabulieren. Trump hat diese Hölle seit Monaten aufgeheizt. Er fordert, dass Europa 5% des BIP für die Rüstung ausgibt (und dabei vor allem Militärtechnik aus den USA importiert). Auch wenn dieses Ziel überzogen erscheint. Deutschland und Europa werden mehr denn je bluten müssen, obwohl das Geld sehr viel dringender für die Sanierung der Infrastruktur, bei Bildungseinrichtungen und zur Lösung bereits gedeckelter Umweltaufgaben  benötigt würde. Jetzt sollen auch führende Forschungsinstitute für die Rüstung arbeiten – man muss offenbar nur erklären, dass es bei diesen Bestrebungen um die unerlässliche GUTE SACHE geht …

 

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Quelle: DER  SPIEGEL Nr. 4/2025

Einmal durch die Tür und dann wieder draufhauen

Es ist absurd. Seit dem 5. Januar 2025 sind die fünf heiligen Pforten in Rom geöffnet. Sie im Heiligen Jahr zu durchschreiten sei für viele Pilger ein außerordentliches Ereignis. Vermutlich entspricht es dem Abtauchen im dreckigen Ganges. In beiden Fällen erwarten die Beteiligten Gottes oder der Götter Gnaden – vor allem aber die Vergebung ihrer Sünden. Nach dem Motto: Sind wir sie erst los, kann es munter weitergehen. Welche Narretei! Welch Dummglauben und welche Verführung durch die Religionen, die den Kirchen über  Ablasshandel und Spenden auch noch Gewinne bescheren. Dass jetzt Apps dazu beitragen sollen, noch flüssiger der Sünden ledig zu werden, ist mehr als grotesk ..

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Foto: Pietsmiet Wiki – Fandom

Die Devise lautet: möglichst unverletzt am Blackout vorbei

Ich bin mir sicher, dass alle Experten, die derzeit mit Deutschlands Energiewirtschaft zu tun haben, eines Tages stolz sein können. Nämlich dann, wenn wir unseren Energiebedarf ohne Kohle und Atomkraft zu günstigen Preisen decken können. Der Tag wird kommen, und wir werden fast (oder überhaupt) die ersten sein, die auf diesen Erfolg verweisen können. Ich selbst werde das nicht erleben, aber Kinder und Enkel sicher.

Vorerst hoffe ich, dass der künftige Energiebedarf sehr viel geringer ausfällt als derzeit absehbar. Denn wenn wir nachhaltig wirtschaften wollen, wird die Welt nicht darum herumkommen, die Ressourcenverschwendung einzustellen, sprich: die Lebensdauer von Erzeugnissen signifikant zu erhöhen – und damit Energie in Größenordnungen zu sparen. Gero Jenner hat in seinem Buch „Ob wir das schaffen“ mehrfach darauf hingewiesen https://www.amazon.de/OB-WIR-DAS-SCHAFFEN-bessere/dp/B08LJZLPXF?dib=eyJ2IjoiMSJ9.jsELE2M1yFkYSBf6ChwapjV7w-NkQPVawSxNZoZOVyyxcbKFYpzpfrBup3Gyn0UHoE0D–r-ksuDOubtETPP4RvBBghc07eXjTDmjc2i02kW82ab52MeDa1Dz-jU_d7_SrpVk3gFWR-z7dLdFeFkXn2LxB51Rlfqanslh1SJ5Z-gHHf5q3y-ujXU29Eyck3M4U2FMOluIqs7vfANTaIz6Nj0RiqLD0gdXZBkmG_IJC0.8vQRWp5n1KdtFChM_Ymw6gsutdDgj7iy5kIHPfFz9MI&dib_tag=se&nsdOptOutParam=true&qid=1737122417&refinements=p_27%3AGero+Jenner&s=books&sr=1-5.

Heute allerdings denkt niemand daran. Ja im Gegenteil: Man tut alles, um die Energieerzeugung weiter anzukurbeln, um mehr Wachstum durch Digitalisierung und KI zu ermöglichen https://www.stoerfall-zukunft.de/wie-digitaliserung-ki-und-fossiler-wahnsinn-die-klimawende-verhindern/. Parallel geistert die Furcht vor Blackouts, die im Strudel des Energiemix durchaus möglich wären.  Wo überstrapazierte Strategien hinführen, sollte man wissen. Ich war da rigoros und habe knallhart geschlussfolgert: „Die Zukunft sieht anders aus“ https://www.stoerfall-zukunft.de/mein-neues-buch-die-zukunft-sieht-anders-aus-tatsaechlich-duerfte-die-zukunft-anders-aussehen/

     

Wie Digitaliserung, KI und fossiler Wahnsinn die Klimawende verhindern

Inzwischen ist klar, dass der Weltenergiebadarf ganz maßgeblich durch Digitalisierung und KI  beeinfluss werden, ja mehr noch: dass wir beide nur in dem Maße entwickeln können wie Energie (möglichst: alternative Energie) zur Verfügung steht. Brauchbare Zahlen dazu werden uns permanent vorenthalten. Ab und zu geistert zwar die Vorstellung, dass sich der weltweite Strombedarf bis 2050 verdoppeln könnte (Studie McKinsey). Doch das war es dann auch. Man weiß nichts, aber beginnt dennoch wie irre zu powern. Wo auch immer möglich werden Erzeugungsmöglichkeiten eruiert und Bestehendes bis an die Grenzen ausgereizt. Sehr wahrscheinlich, dass fossile Energie, die heute 80% des Energie-Bedarfs sicherstellen nicht reduziert, sondern weiter ausgebaut werden. China betreibt noch mehrere hundert Kohlekraftwerke und Trump hat schon jetzt verkündet, dass er ausschließlich die fossilen Energien fördern wird. Hinzu kommt die Falschmeldung, dass Atomkraftwerke wesentlich zur Lösung der Probleme beitragen könnten.

Die beigefügte Botschaft aus der Wirtschaftswoche (WiWo Nr. 52/2024) lässt ahnen, in welchen komplexen Gau wir allmählich hineinschlittern. Denn wer glaubt, dass wir wettermäßig mit einem blauen Auge davon kommen, dürfte sich arg täuschen. Aber Fluten, Dürre, Gletscherschmelze, PermafrostTau und Waldbrände müssen offenbar noch gravierender zuschlagen, bevor Profitwahnsinn und Geldgier dem Erschrecken weichen.

Der Ukrainekonflikt muss von Experten, nicht von parteiischen Dummköpfen beurteilt werden

Es ist typisch für unsere Zeit, dass Wissenträger nicht mehr zum Interview gebeten werden, wenn deren Meinung vom gewollten Mainstream abweicht. Die Lage des Ex-Bundeswehrgenerals Erich Vad ist typisch dafür. Er kann militärische Situationen natürlich einschätzen – ganz im Gegenteil zu den grünen, roten und schwarzen Schwätzern, die permanent Unsinn verbreiten und dann auch noch die Politik bestimmen.

Hier nun ein aktuelles Lagebild, dass sich jeder mal anschauen sollte (s. Kasten – bitte jeweils in den Text reinklicken!)

 

Quelle: der Freitag v. 27.12.24