Über alle Maaßen entsetzt

Nicht zu glauben, dass Ex-Verfassungsschützer  Maaßen jetzt Staatssekretär ist https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nicht-ohne-meinen-dolch und Heiko Maas den Griechen erklärt, dass sie fast über den Berg seien https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/dogmatische-dummheit.

Nicht zu glauben, dass die Nahles ihre Zustimmung zur „Verstaatssekretärung“ jetzt zurück nimmt – nach dem Motto, die SPD habe sich geirrt https://www.tagesschau.de/inland/nahles-maassen-101.html. Nicht zu glauben, dass man diesen Leuten noch glauben soll. In die Ecke, SPD: 8% !!!

Nicht zu glauben, dass es im Emsland brennt und jetzt der Notstand ausgerufen wird https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/moorbrand–katastrophenfall-ausgerufen—evakuierung-moeglich-8369104.html. Nicht zu glauben, dass Idioten der Bundeswehr bei so einem Sommer scharfe Munition befehlen und ihre Löschfahrzeuge dem Verfall überlassen.

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Nicht zu glauben, dass man die Umweltschützer vom Hambacher Forst Linksradikale nennt und die Solidargemeinschaft, die dort täglich aufläuft, gleich mit in solch Kasten steckt https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/widerstand-aus-dem-unterholz. Nicht zu glauben, dass die Umwelt dort gleich zweimal kaputt gemacht wird – mit mehr Kohle und weniger Wald.

Nicht zu glauben, dass erst heute eine Intensivierung des Stromtrassenausbaus beschlossen wurde https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/bruederle-will-netzausbau-beschleunigen_aid-12462327. Ein Vorhaben, über das seit fast zehn Jahren diskutiert wird, weil Windkraftwerke im Norden, aus denen der Strom nach Süden überführt werden soll , wegen Leitungsmangel ständig stillgesetzt werden müssen. Nicht zu glauben, dass es der Braunkohlelobby gelungen ist, sowohl den Trassenausbau zu verzögern als auch Stromnetze weiterhin zu belegen, obwohl dort alternativer Strom hingehört. Nicht zu glauben, dass man auf die stillzulegenden Atom-Mailer verweist und das Gros des Braunkohlestrom für unerlässlich erklärt.

Nicht zu glauben, dass Seehofer die Rückstände beim der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum privatwirtschaftlich aufholen möchte, wo doch klar ist, dass allenfalls der Staat oder aber genossenschaftliche Bauherren preiswertes Bauen möglich machen https://rp-online.de/politik/deutschland/wohngipfel-im-kanzleramt-gipfel-der-wohnungsnot_aid-33143203 sowie https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/wohnen-ist-der-gipfel

Nicht zu glauben, dass der Dieselskandal ständig neue Skandale und Prozesse zeitigt und dennoch kein Verantwortlicher ins Gefängnis wandert. Dass Minister Scheuer die HardwareNachrüstung von PKWs ablehnt und den finanziellen Schaden erneut dem Autofahrer zuschiebt.

Nicht zu glauben, dass Jens Span Pflegekräften zumuten möchte, drei Stunden pro Tag länger zu arbeiten https://rp-online.de/politik/deutschland/jens-spahn-will-teilzeit-pflegekraefte-zum-laengeren-arbeiten-motivieren_aid-33136687. Statt beim Lohn kräftig draufzulegen.

Nicht zu glauben, dass es unser Staat zulässt, dass die Hochleistungsmedizin am Lebensende zum Milliardengeschäft verkommt – zu Lasten der Betroffenen und der Steuerzahler https://www.ardmediathek.de/tv/tag7/Sterben-verboten-Wie-Hightech-Medizin-d/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7543394&documentId=50849070.

Nicht zu glauben, dass Russland nach wie vor verächtlich gemacht wird, obwohl es Infos gibt, die diese Haltung mehr als in Frage stellen https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/feindbild-russland-100.html.

Nicht zu glauben, dass Kriegstreiber Erdogan Imamen in Deutschland befehlen darf, Kinder als Selbstmörder/Märtyrer abzurichten. Und dass keine deutsche Institution solche Handlungen verbietet https://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-26-04-2018/erdogans-langer-arm-in-deutschland.html.

Nicht zu glauben, dass SPD- Finanzminister Olaf Scholz sich weigert, großen Konzernen, die die öffentliche Hand weltweit um jährlich 170 Milliarden Dollar betrügen, das Handwerk zu legen https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/minister-der-diebe

Karikatur: Klaus Stuttmann (Rheinische Post vom 20. September)

 

Ein.Stein kommt selten allein

Im August 2018 ist mein neuer EssayBand Ein.Stein im ARACHNE Verlag erschienen https://www.arachne-verlag.de/querbeet.html.

 

Ein Stein kommt selten allein. Das mag für Revolten und Bergstürze gelten. In der Wissenschaft trifft eher das Gegenteil zu. Ausnahmegestalten wie der ZungeHerausstrecker sind sparsam gesät. Und so findet sich ein Exkurs zum Namensgeber auch nur einmal in dieser Mixtur – dafür aber mit galaktischer Durchschlagskraft.

Was sich erdnaher und keineswegs spärlich ausnimmt, sind meine Lagebesprechungen, meine Analysen zum Sein und Gewesensein, mein Ausleuchten der Ex-DDR, mein GlobalisierungsEkel und die Vermutung, dass wir alle ziemlich bedroht sind. Dafür – so meine These – sind vor allem Unwissen, Ignoranz, Faulheit und die Neigung verantwortlich, einfach hinzunehmen. Wir leben zwar, doch wir sehen nicht, was mit Verzögerung auf uns einschlägt.

So gesehen tut es Not, Charlie Hebdo auf Korn zu nehmen, Whistleblower zu ermutigen, die RusslandSaga bei WikiLeaks einzustellen und tief durchzuatmen, wenn Deutschland mal wieder die Klimaziele verpeilt.

Ich plädiere ambivalent für die GemeinwohlÖkonomie, suche Wege für die Neuverteilung von Arbeit, flirte mit der LINKEN, der ich verdammt wenig Chancen einräume, stehe für Germany second und kehre – eher wenig beachtet –  als Dr. Kalkwalz zu meinen Wurzeln zurück.

Wer jetzt noch Fragen hat, der blättere!

 

Die selbstlose Hilfe der Kubaner gegen Ebola oder … Was bei uns unter den Tisch gekehrt wird

Por La Vida (Für das Leben)

Kubas beispielloser Kampf gegen den Ebolavirus in Westafrika

Gelungene Auftaktveranstaltung der Vortragsreise zum gleichnamigen Film auf dem UZ-Pressefest.

Der Film der Kubanerin Niurka Dámarys Rodríguez dokumentiert in oft emotionalen Bildern den Einsatz der 250 Spezialisten der Karibikinsel ab dem Jahre 2014 in Sierra Leone, Liberia und Guinea.

Er zeigt schonungslos und hautnah den gefährlichen Einsatz von der Vorbereitung bis zur erschöpften, aber glücklichen Heimkehr. Die kubanischen Einsatzkräfte und ihre Angehörigen schildern ihre Ängsten, die Gedanken an die Familie und die Trauer über die Opfer. Aber auch ihre Beweggründe, warum sie sich trotz alledem freiwillig als Mitglieder der »Brigade Henry Reeve« für diese Arbeit gemeldet haben und auch nach diesem Einsatz in dieser auf Soforthilfe bei Katastrophen und Epidemien spezialisierten Brigade weiter tätig sein wollen.

Der Film lehrt uns viel über ihre Überzeugungen, innere Verpflichtungen und das Selbstverständnis dieser kubanischen Mediziner, die zeitweise durch ihre aufopferungsvolle Arbeit an ihre physischen wie emotionalen Grenzen kommen.

Ihr Altruismus setzt ihr Leben aufs Spiel und senkt die Sterblichkeit von anfangs 98 auf 48%, doch zwei von Ihnen kehren auch nicht mehr lebend nach Kuba zurück!

Der Film ging den Zuschauern in Dortmund unter die Haut und bei der anschließenden Diskussion wird klar, wie er nachhaltig nachdenklich macht. Es wird Empörung geäußert über das lange Zögern des Westens, während Kuba schon längst seine „Henry Reeve“ im Einsatz hatte, ebenso wie die profitorientierte Pharmaindustrie für die sich Entwicklungen von geeigneten Impfstoffen und Medikamenten für Afrika nicht „lohnt“.

Die Filmrundreise wurde von der Humanitären Cuba Hilfe e.V. initiiert, wird von mehreren Solidaritätsorganisationen mitgetragenen und wird durch mehrere deutsche Städte gehen.

Er ist ein gewichtiger Beitrag gegen das Verschweigen der Solidarität Kubas mit den Völkern seitens der deutschen Medien.

 

Weitere Veranstaltungen im September 2018:

Mi 19.09. Magdeburg 19:00 Otto-von-Guericke-Universität, Haus 22 – Leipziger Str. 44
Do 20.09. Braunschweig 17:30 Universal Filmtheater, Neue Straße 8
Fr 21.09. Gera 17:00 Evangelisches Gemeindezentrum, Talstr.30
Mo 24.09. Konstanz 19:00 Gasthauses-Hotel Schinderhannes, Singenerstraße 45, 78256 Steißlingen
Di 25.09. Basel 19:00 Restaurant „lever du soleil“, Güterstraße 102
MI 26.09. Stuttgart 19:30 Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1
Do 27.09. Bad Kreuznach 19:00 Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6
Fr 28.09. Mainz 19:00 Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8

 

Die bloße AntifaschismusKeule war und ist untauglich!

These: Wenn die Politik nichts tut, um die Lebensbedingungen der Unterprivilegierten spürbar zu verbesserm, wird die AfD stärkste politische Kraft in Deutschland.

Was wir jahrelang als unappetitliche Randerscheinung abgetan haben, manifestiert sich jetzt als latente Bedrohung. Die Ereignisse von Chemnitz haben uns nach den beschämenden Ergebnissen der NSU-Prozesse erneut deutlich gemacht, dass Hitlers Wiedergeburt kein bloßes Schreckgespenst ist https://www.merkur.de/politik/chemnitz-gauland-verteidigt-demo-ausraster-afd-schockt-cdu-in-umfrage-news-ticker-zr-10163892.html. Seit Monaten können sich die Neonazis der vielen Fehler, die in der deutschen Flüchtlings- und Sozialpolitik gemacht wurden und noch immer latent weiter bestehen, beliebig bedienen. Der skandalöse Mindestlohn, die Wohnungssituation, die Not der Alleinerziehenden, der Pflege- und Bildungsnotstand sowie die Jagd auf das Zuviel an Flüchtlingen gehören seit spätestens 2015 ins innere Portefolio der Rechten, und das Versagen der Politik auf diesen Feldern ist dann auch bestens geeignet, ein Großteil der sonst eher „harmlosen“ Bürger mitzureißen. Die AfD hat viele Kernthemen von Linken und SPD vereinnahmt, und besetzt diese auch weiterhin erfolgreich. Heute setzt niemand mehr auf linksliberal, weil eine SPD-geführte Regierung für lange Zeit nicht in Sicht ist – wenn es sie denn überhaupt noch einmal geben sollte. Schröder und Fischer dürften das mit der Agenda 2010, mit geduldeten Bomben auf Jugoslawien, mit der Deregulierung der Finanzmärkte 2003 und der daraus resultierenden Abspaltung der LINKEN ein für alle mal besiegelt haben. Hinzu kommt die Vermutung, dass die GroKo, der Murks aus CDU und SPD unfähig ist, die rechten Verbrecher ausfindig und dingfest zu machen. Trotz modernster Technik ist die Polizei nicht in der Lage, Hitlergrüßer und Holocaustleugner schnell und strikt hinter Gitter zu bringen. Nein, diese Leute können sich in no go areas verdrücken oder verlassen die PolizeiReviere aus der Hintertür. Die Aufklärung krawallauslösender Straftaten funktioniert nicht oder lässt ewig auf sich warten. Und die Medien schweigen sich aus, statt Resultate einzufordern. Soweit sind wir inzwischen.

Die Regierung Merkel, aber auch die sie hoffierenden Medien haben die sozialen und Flüchtlingsprobleme jahrelang klein geredet und die berechtigten Proteste ostdeutscher Bürger gegen Benachteiligung, Diffamierung und fehlende Arbeitsplätze ignoriert. Gleichzeitig wurden die Proteste der Menschen undifferenziert und einseitig beurteilt. Immer wieder war und ist man geneigt, den Widerstand der Bürger gegen soziale Kälte und Ungerechtigkeit mit dem Brandmal faschistisch zu belegen. Obwohl viele Forderungen völlig berechtigt sind. Die Tatsache, dass Wutbürger immer wieder mit Nazis zusammen demonstrieren (ein Desaster!), die Tatsache, dass besagte Exzesse gerade in Chemnitz stattfinden, wird umgehend benutzt, um die Gesamtheit, so auch ein ganzes Bundesland, nämlich Sachsen, zu verunglimpfen. Faschisten suchen die schwächste Stelle in Deutschland, und dann setzt eine Völkerwanderung völkischer Banditen in diese Richtung ein.  Das sollten wir mal verinnerlichen. Aber auch darüber nachdenken, dass die Ostdeutschen  wegen fehlender  Erfahrung mit ausländischen Bürgern und der Demokratie als solcher etwas mehr Nachsicht und Aufmerksamkeit verdienen https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/eine-macht-kein-reiner-mob. Gegen politische Versagen, gegen die Demos von Pegida und AfD sollte nicht nur gewettert werden. Es gilt, beides intelligent aufzulösen. Aber dafür fehlt in einer Regierung, die ihre Aufgaben über unsäglichen Personaldebatten vernachlässigt, da fehlt in einer Gesellschaft, die in Politik, Justiz und Polizei braunes Gedankengut einfach hinnimmt, sowohl Kraft als auch Wille.

Umso wichtiger ist es, die außerparlamentarischen Kräfte zu mobilisieren, um Veränderungen einzufordern. Im Mittelpunkt muss die Schwächung der AfD stehen. Dabei gilt es, die Leute, die heute zu Recht auf der Straße sind, von Nazis und Krawallmachern zu trennen.  Und die Stigmatisierung derer, die die Flüchtlingspolitik zu Recht kritisieren, sofort zu unterbinden. Leider leisten auf diesem Feld auch die Medien Null Hilfe. Im Gegenteil: In Chemnitz beklagt sich ein Frontal21-Team über Behinderungen bei der Berichterstattung. Es wird ein riesiger Zirkus veranstaltet, obwohl man wissen müsste, wie diesbezüglichen Berichte von Frontal aussehen. Nichts mit gründlicher Analyse, nichts mit Verständnis gegenüber den Verlierern im Osten. Nein! O-Ton FRONTAL21: Alle 6.000, die da am 27. August protestiert haben, waren Neonazis https://www.zdf.de/politik/frontal-21/angriff-auf-die-pressefreiheit-100.html. Was so eine Ilka-Brecht-Truppe drauf hat, sind Großaufnahmen von pöbelnden Nazis, von saufendem Abschaum und Hauab-Rufern. Leute, die nur das rüberbringen, haben sich den Ruf als „Lügenpresse“ selbst zuzuschreiben. Und sie sollten nicht stutzen, wenn ihre Präsens auf Bosheiten stößt. Ganz richtig:  Aggressive Nazis gehören ins Gefängnis. So auch diejenigen, die jüngst eine Gedenkveranstaltung im ehemaligen KZ Sachsenhausen mit leugnerischen Sprüchen gesprengt haben https://www.tagesschau.de/inland/afd-besucher-sachsenhausen-101.html. Aber auch jene müssten mal die (virtuelle) Knute spüren, die ständig Halbheiten (das sind auch Lügen!) verbreiten. Wir sollten Frontal21 einfach nicht mehr einschalten bzw. solange außen vor lassen, bis glaubhaft recherchiert wird.

Ich hasse diese Gemengelage. Und ich fürchte, dass sich die Missstände ausweiten. Weil Alternativen nicht in Sicht sind. Weil Aussitzerin Merkel, ein bissloses SPD-Gefolge und ein unfähiger Ministerpräsident in Sachsen keine Anstalten zeigen, die bestehenden Verhältnissen im Osten der Republik zu verändern. Gedrosselte Zuwanderung, bezahlbarer Wohnraum, zumutbare Arbeitsplätze, Erhöhung des Mindestlohns, faire Partizipierung der Ostdeutschen an Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Anerkennung der ostdeutschen Lebensleistungen sind angesagt. Doch niemand nimmt das wirklich zur Kenntnis. Auch Kipping und Riexinger (DIE LINKE) muss ich den Vorwurf machen, dass sie nichts zur Verbesserung der Lage beitragen. Wenn hier nicht bald auf eine realistische Haltung zur Flüchtlingspolitik eingeschwenkt und massiv für die Verbesserung der Lebensbedingungen – vor allem im Osten Deutschlands gekämpft wird – löst sich auch diese Partei auf.

Ledigleich mit Sahra Wagenknechts „Aufstehen“-Bewegung kommt so etwas wie Hoffnungsschimmer auf. Sie steht für harsche Sozialpläne zugunsten der Ärmsten in unserer Gesellschaft und sie lehnt die Beobachtung der AfD zu Recht ab. Man müsse mit den Rechten reden, statt ihnen nur auf die Finger zu gucken. Nur eine andere Politik könne Nazi-Abhilfe schaffen, nur durch sie könne den Faschisten der Boden entzogen werden https://rp-online.de/politik/deutschland/konzert-gegen-rechts-in-chemnitz-2018-tausende-menschen-bei-wir-sind-mehr-erwartet_aid-32320085.

Eine wahre Sprache! Fehlt noch der Hinweis auf die Finanzierung notwendiger Veränderungen. Bleibt zu hoffen, dass diese Rechnungen bald nachgereicht werden. Auch diesbezüglich ist schnelles Handeln angesagt, um die Glaubwürdigkeit zu sichern.

Ob wir es wollen oder nicht: Maßgebliche Bereiche unserer demokratischen Grundordnung sind heute in Frage gestellt, sind von Verdrossenheit und Hass durchsetzt.

Das muss sich unbedingt ändern!