Schluss mit der Übertreibung – aber plötzlich!

Die Antirassismus-, Antisemitismus, Gender- und FeminismusExtremisten, die KulturgutHasser (soweit es um deutsches Kultur-Gut oder -Schlecht geht), die LinientreuSadisten, die VielfaltFehldeutFeteschisten, die AllesKritikaster, die SelbstNichtsbeweger, die Medienverkleisterer – sie alle gehen mir mittlerweile so auf den Sack, das der …. Na, ich weiß nicht.

Thierse als Sarrazin mit Bart, die Sahra Wagenknecht als von den Linken Entfremdete (die aber Gottseidank wieder in Düsseldorf kandidiert!) – es toben die dumpfen Stigmata, ausgebrütet von den abgewichsten Besserwissern, die jetzt Aufstände proben.

Ja, Freunde, es bleibt nicht beim Gendersternchen – ihr kriegt Knüppel, dass ihr Sterne seht! Heino liegt mit dem Düsseldorfer TonhallenIdioten im Clinch, weil auf seinem Veranstaltungsplakat der Untertitel „Ein deutscher Liederabend“ prangt. Als ob Heino an sich ein HeimatIdiot oder Nazi wäre, als ob er dazu aufriefe, beim Hitlergruß die braune Haselnuss zu kacken. Heino ist längst ein anderer … schon gemerkt? Man kann zwar formal einwenden, dass der Titel gramatikalisch nicht korrekt ist: Ein Liederabend kann, schön, lang, interessant, aber nicht deutsch sein. Heino, der zu besagter Veranstaltung mit klassischer Musik von berühmten deutschen Komponisten kommen möchte und gleichzeitig zu den wenigen gehört, die eigene Lieder noch auf deutsch singen,  deshalb in die Nähe des blanken Nationalismus, ja vielleicht sogar des Nationalsozialismus zu rücken, ist haarsträubend. Falsche Adjektive hingegen kommen im deutschen Sprachgebrauch tausendfach vor – und niemand regt sich darüber auf.

Und in Übersee: Man kotaut sich zugrunde, solange der Gormansche Hügel (The Hill We Climb) sich weiter aufhäuft. Alles nur, weil eine schwarze, nett aussehende literaturbedarfte Hutträgerin große (und zweifellos auch richtige  Worte) von sich gab. Nun JA: … von sich gab – im Rahmen einer verdammten Prozedur, die nur erträglich schien, weil sie Trump ausklickte, an sich aber den ganz ähnlichen, den ebenso verdammten FolgeKapitalismus umkränzte.  Huch, da haben sich bei Gorman schon vier Übersetzerinnen die Zähne ausgebissen, weil sie weiß waren (nicht die Zähne… die Leute!) und das Ursprüngliche nicht richtig interpretieren konnten https://www.stern.de/kultur/buecher/streit-um-amanda-gormans-gedicht–duerfen-weisse-keine-literatur-von-schwarzen-uebersetzen–30407696.html. Mag sein, mag sein! Übersetzen ist schwierig (nicht jeder hat die Gabe … es muss schon ein zweisprachig aufgewachsener Schriftsteller sein, der da tätig wird), und Empfinden ist es auch. Sicher – die instrumentalisierte Amanda Gorman wird die Befindlichkeiten der unterdrückten Brüder und Schwestern besser empfinden können als der Durchschnittsweiße. Schließlich aber gibt es nicht nur die prolligen alten Männer, sondern auch empfindsame, mit schwarzen Brüdern und Schwestern befreundete  „BioWeiße“, die gut fühlen und vielleicht sogar besser übersetzen können als ein schwarzer Bruder oder eine schwarze Schwester (das alles gilt auch umgekehrt!).

Der Hype um das angeblich Unanständige, um das, was ganz und gar nicht mehr zum Unanständigen sondern zum aufgesetzten Hype  gehört,  wird seit Monaten riesig aufgeblasen – zu einem Monster, das uns schrecken könnte. Alles wird zum Klirren gebracht und erzeugt bei denen, die normal und arglos – will sagen: engagiert mitmenschlich und aufgeweckt – durch die Welt marschieren, ganz allmählich Abscheu oder plötzlich … Wut. Denn wie bei den CoronaLeugnern terrorisiert mittlerweile eine Minderheit ganze Volksmassen. Aus dem verständlichen und dringend notwendigen Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus (so er denn richtig definiert ist), gegen Faschismus, Frauenfeindlichkeit, gegen sexuelle Übergriffe, Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Transsexuellen etc. und  und  und … ist ein bedrohlicher VeitsTanz geworden – den zu beenden jetzt dringend notwendig wird. Wir sind freie Bürger und hassen den Zeigefinger – den, der uns knechten soll, aber …

nicht wird!

9. April 2021: Hallo Freunde, hier wieder die neuesten Schlagzeilen aus dem BlogHaus

Hallo Freunde, hier wieder die aktuellen   aus dem BLOGhaus. Bitte weiter verteilen!

Der in Bonn lebende kubanische Schriftsteller Evelio R. Mora  hat ein beeindruckendes Buch herausgebracht. Ich habe es mit großem Interesse gelesen und mich sowohl an der Story als auch an der schönen Sprache erfreut

https://www.amazon.de/Was-Fluss-mit-sich-nimmt/dp/B08M26TSB2/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Evelio+Mora&qid=1617719087&sr=8-1

Kaum jemand glaubt, dass der Begriff Fluss auch etwas Scheußliches implizieren kann …

Das ist der Tagaret  in Bolivien

Bitte nicht gleich wegklicken, weil es jetzt um Corona geht!

Auch wenn ihr müde seid – die Sache bleibt heiß

Jacob Augstein („der Freitag“) glaubt, dass das Virus in einer freiheitlichen Gesellschaft nie völlig besiegt werden kann, dass wir folglich mit ihm leben müssen  https://www.stoerfall-zukunft.de/sprechen-wir-es-doch-klar-aus-wer-in-freiheit-leben-will-muss-mehr-tod-akzeptieren/

 

Dass die Klinikärzte erst aufschreien müssen, ist ein Skandal. Als ob man die Öffnungen so fahren sollte, dass die Kliniken gerade noch Leute aufnehmen können. Dieses Urmissverständnis ist zum

Ko …. 

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-kaum-noch-freie-intensivbetten-in-bonn-und-koeln-notruf_aid-57233019?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=topthemen

Dazu kommt, dass die Regierung auch ein zweites Mal die kräftige Finanzierung gegen Covid 19 & Co. verschläft. Diesmal geht es um die Medikamente. Die forschenden deutschen Firmen scheitern am Geldmangel …

https://www.stoerfall-zukunft.de/haben-die-das-wieder-nicht-auf-dem-schirm/

https://science.apa.at/power-search/16461010875831983886

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/corona-medikamente-politik-100.html

Nach wie vor weigern sich Unternehmen, in sensiblen, ansteckungsrelevanten Bereichen die Testpflicht einzuführen. Und Altmeier unterstützt sie dabei

https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/corona-hotspot-arbeitsplatz-100.html

https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/unternehmen-betriebe-corona-tests-freiwillig-pflicht-100.html

Gerade jetzt, da die Intensivstationen volllaufen, ist äußerste Vorsicht angesagt. Dr. Thomas Voshaar hat bereits mehrfach darauf verwiesen, dass die traditionell zur Beatmung angewandte Intubation das letzte Mittel der Wahl muss. Die von ihm favorisierte Gesichtsmaske hat bereits unzählige Leben gerettet. Intubierte sterben häufiger an den Folgen der Intubation als an Corona

https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-gefaehrliche-intubation-koennten-mehr-covid–erkrankte-ueberleben-100.html

 

Professorin Gierhake zu Freiheitsrechten von Geimpften und nicht Geimpften und … wie das mit der Freiheit überhaupt läuft

https://video.mittelbayerische.de/region/regensburg/regensburger-jura-professorin-ueber-impfpflicht-23815-vid77111.html

Wer die ImpfHotline mit vier Telefonen anruft, ist eher dran !

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-impfung-so-bekam-unser-autor-einen-impftermin-erfahrungsbericht_aid-57161543

Das Ratinger Tragödchen trotzt Corona und tritt gemeinsam mit dem Schauspieler Rolf Berg bei Youtube auf

https://www.youtube.com/watch?v=IRw6hj2Equ0

Hat er pubertiert, hat er masturbiert, ist er vom Pferd gefallen? Ganz klar wird das nicht. Wenngleich Lesber, mein Protagonist, im Wesentlichen bei Trost ist. Gewiss: Er teilt schon mal aus, lässt Zähne und verbeißt sich dennoch in allerlei Alpträume. Wo Corona die Leute flach legt, geht er in Deckung. Um gleich darauf wieder aufzutauchen. Altwerden hat stille und groteske Seiten – nicht immer pinibel, nicht immer freundlich. Zuweilen mieft es gelblich und altbacken in die Lichthöfe. Lesber weiß, dass  Trottel und Idioten derzeit den Ton angeben. Ein Umstand, der ohne Seuche kaum ruchbar geworden wäre. Wie auch immer: Lesber bleibt cool, seine Frau noch cooler. Beide wissen, dass sie noch ganz gut durchkommen werden, dass sie das Glück haben, nicht ewig zu leben.

Ulrich Scharfenorth: „Alter Mann, was tun?“ – ARACHNE Verlag, Bonn, 105 Seiten, ISBN 978-3a-932005-94-7,  9,50 €

https://www.stoerfall-zukunft.de/alter-mann-was-tun-19-versuche-zu-ueberwintern/

Mark Knopfler ist und bleibt das AusnahmeTalent   https://www.youtube.com/watch?v=wuo5lkhYLF4

 

Die Schweiz hat mit der TV-Serie „Frieden“ das bisher Beste in diesem Genre abgeliefert

https://www.youtube.com/watch?v=h845MG-jOTQ

Das, was sich die NRW-Regierung zum Schutz von Spielsüchtigen ausgedacht hat, ist lächerlich. Nach wie vor ist es wichtiger, an den Gewinnen der großen Casinabetreiber teilzuhaben https://www.wz.de/nrw/neuer-aerger-um-den-gluecksspielstaatsvertrag-in-nrw_aid-57108675

Christian Baron hat es begriffen: „In der Politik nützen die besten Inhalte nichts, wenn die Ansprache nicht stimmt“ und „Die Linke muss anderen Lebenswelten empathisch statt mit Hohn begegnen.“    https://digital.freitag.de/0521/worte-die-etwas-bedeuten/

Ihr könnt ja sagen, was ihr wollt. Für mich ist der Mix aus Rachmaninow und Fedorova unschlagbar

https://www.youtube.com/watch?v=rEGOihjqO9w&t=666s

Tim Ulrichs: „Beuys hatte von nichts eine Ahnung“

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kultur/einzelausstellung-von-timm-ulrichs-bei-philara_aid-57123847

Sprechen wir es doch klar aus: Wer in Freiheit leben will, muss mehr Tod akzeptieren

Noch mehr wollen, alles wollen. Dinge zusammenbringen, die nicht zusammengehören. Freiheit ohne Tote und Tod den Diktatoren. Wir leben in einer neoliberalen Gesellschaft und die brachte in den zurückliegenden Jahrzehnten Menschen hervor, die alles, was es gibt, alles billig und alles schnell haben wollen. Wir leben in einer sogenannten freien Gesellschaft mit freiheitsliebenden Menschen – vor allem solchen, die auf eine gerechtere Welt aus sind, aber auch anderen, die sich alles kostenfrei herausnehmen wollen, die egoistisch und verwöhnt durch die Welt geistern. Sich dabei aber ganz und gar nicht für die übrige ärmere Welt interessieren.  Auch viele der Hiesigen sind nicht gerade wohlhabend und fallen doch völlig frei der Schere zwischen Arm und Reich zerschnitten zum Opfer.

Wir leben mit der Pandemie und dürfen davon ausgehen, dass sich die Probleme bis zur Totalimpfung  immens verschärfen. Gleichzeitig dürften Querdenker zu einer immer größeren Gefahr für uns alle werden. Die jüngsten Ereignisse in Stuttgart werfen einmal mehr ihre Schatten voraus https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/videos/querdenker-demonstration-stuttgart-corona-video-100.html.

Jacob Augstein hat wie immer an den Regierenden kein gutes Haar gelassen, hat sie beschimpft und der Unfähigkeit geziehen https://digital.freitag.de/1321/das-unerreichbare-ziel/. Was angesichts des heutigen Wissenstandes einfach ist und zutiefst populistisch in deutsche Herzen vordringt. Augstein schwimmt auf der Welle der Kritik, die ihn leicht trägt, aber auch abschwemmt. Mit der Feststellung, dass die Pandemie in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft nicht völlig ausgerottet werden kann, hat er vermutlich Recht. Das Bedürfnis der Menschen nach Mobilität, Meinungs- und Versammlungsfreiheit, nach Transparenz und Aufklärung aber auch nach grenzenlosem Luxus sind nicht auszubremsen – auch nicht mit Gewalt. Folglich wird es immer Querulanten, Angesteckte und Tote geben.

Leider hat Augstein keine Idee, wie man das fröhlich Freie unter den bestehenden Herrschaftsverhältnissen schlüssig mit Verantwortung, Moral und Ethik zusammenbinden könnte – zumindest keine, die mich derzeit überzeugt. Und nun wieder Augstein mit der richtigen Feststellung: Nur in Diktaturen, die sich auf Inseln befinden, ist es möglich, das Virus total zu besiegen. China – so füge ich hinzu – mag durch seine Politik Hundertausende Leben gerettet haben, aber positiv ankommen könne das nur da, wo solche Leben als lebenswert empfunden werden.

Bei der Abwägung von Freiheit und Tod gegen Unfreiheit und Leben wird man niemals allen Menschen gerecht werden können. Zumal die jeweiligen Befindlichkeiten in den jeweiligen Systemen kaum gänzlich, allenfalls ansatzweise durchlebt/verglichen werden können.

Ich glaubte bislang, dass die Impfung gegen Covid und folgende PandemieAuslöser irgendwann zur Pflicht gemacht werden müsste – ähnlich wie die Impfung gegen Masern. Weil es sonst unmöglich wäre, diese Krankheiten einzudämmen.

Ein Nachbar vertrat gestern das ganze Gegenteil. Die Impfung dürfe niemals zur Pflicht gemacht werden, weil das freiheitliebenden Menschen nicht zugemutet werden könne.

Dann werden sehr viel mehr Menschen – eben viele von denen, die das Impfen heute, besser gesagt: demnächst verweigern – ins Gras beißen müssen, entgegnete ich.

Ja, sagte mein Nachbar, das ist der Preis der Freiheit. Ich möchte weiter im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung leben und nichts, aber auch gar nichts davon missen. Erwischt es mich irgendwann, dann ist es das .. und gut. China jedenfalls kann mit auf ewig gestohlen bleiben.

Wowwww, sagte ich verwundert und schlug mein Buch zu.

Haben die das wieder nicht auf dem Schirm?

Dass die Politik ihren Fehlern immer noch neue hinzufügen muss, dass sie quasi nicht lernfähig ist – auch, weil ihr das Wissen um die Wirkungsmechanismen von Pandemien fehlt, dass die Politik immer weniger auf Virologen, Epidemiologen, Klinikärzte und Betreiber von Intensivstationen hört und häufig durch gewissenlos agierende Medien und den Mob der Coronaleugner vom rechten Weg abgebracht wird, weckt in mir die Befürchtung, dass Corona auch in Deutschland noch viele Todesopfer fordern wird. Sie verordnen chaotisch und setzen nicht durch, was sie verordnen. Manchmal ist das im Nachhinein richtig. Soweit sind wir schon.

Ganz klar:Wir werden im Auf und Nieder von Lockdown und Öffnung bei extrem hohen Inzidenzen landen, denen Geimpfte größtenteils widerstehen, Ungeimpfte aber zunehmend zum Opfer fallen. Denn die Mutanten werden sich gnadenlos weiterverbreiten – bis hin zu den Impfgegnern und CoronaLeugnern, die es dann auch massenhaft erwischen wird.

Die letzten Dummheiten der Regierenden habe ich noch klar vor den Augen: Man öffnet die Schulen ohne im Besitz von Tests zu sein – obwohl es hieß, dass Kinder und Lehrer zweimal pro Woche getestet werden müssen. Jetzt, da die Tests weitgehend vorhanden sind, unterwirft man sich dem Veto von Eltern, die das Testen ihrer Kinder vor allem deshalb verbieten, weil es bei positivem Testergebnis ins heimatliche Nest zurückschlagen, sprich: die Quarantäne auslösen würde. Bis heute ist unklar, ob besser zu Hause, sprich: völlig unkontrolliert und unprofessionell oder aber in der Schule getestet werden sollte (wo positiv getestete Kinder vor Mitschülern stigmatisiert würden).

Auch bei den Modelprojekten in Tübingen oder im Saarland fischt man trotz gegenteiliger Behauptungen im Trüben. Auch wenn man vorhabe, alle Leute, die vor Ort schoppen oder herumkneipen wollten, zu Tests zu nötigen, dürfte es unmöglich sein, alle Leute, die Stadt oder Region wegen der großzügigen Öffnungen überschwemmen, ausfindig zu machen. Was schlicht und ergreifend dazu führt, dass die bislang niedrigen Inzidenzen in den Testgebieten ebenfalls ansteigen und nur etwas später das Niveau der übrigen Städte, Landkreise und Bundesländer erreichen. Der Öffnungseffekt bringt dann nur den marginalen Effekt, dass sich Menschen zwei Wochen lang freier bewegen konnten als die Landleute im übrigen Bundesgebiet. Na hurra! Bei Verzicht auf die Öffnung würde die Bedrohung vor Ort niedrig bleiben und positiv aufs Umfeld ausstrahlen. Aber das zählt offenbar nicht.

Seit Kurzem ist klar, dass sich die Beschaffung von Impfstoff auch deshalb so stark verzögerte, weil die EU und damit auch Deutschland zu wenig Geld in die Hand nahmen, um den Aufbau von Produktionsstätten zu fördern. Amis und Britten waren da erheblich weitsichtiger und spendabler – auch wenn wir ihnen zwischenzeitlich geringere Erfolge bei der Pandemiebekämpfung zuordneten. Für mich stellen sich jetzt zwei weitere Probleme, die wieder komplett verschlafen werden. Hat die Regierung, haben die 16 Ministerpräsodenten daran gedacht, den potentiellen Herstellern von Medikamenten ebenso viel (ja besser: sehr viel mehr) Geld in die Hand zu drücken – auf dass diese Forschung und Produktion von Heilmitteln quasi im Sturmlauf angehen können? Ich lese nichts darüber!!! Es gab mal eine Info über Formycon – dann  war Ruhe und der Aktienkurs der Firma wabert seitdem teils im Minus. Warum wohl?

Und zweitens: Hat der Staat die Entwicklung von neu angepassten, sprich: modifizierten Impfstoffen ausreichend gefördert und auch hier die notwendige Investitionen mit finanziert? Oder läuft es auch diesmal wie im KAP üblich: Man produziert das OriginalVakzin so lange, bis alle Kunden erbost aufschreien oder besser: bis alle Bosse der Impfhersteller Milliardäre sind. Ungeachtet der Tatsache, dass dieses Vakzin nicht mehr oder nicht mehr ausreichend  wirkt.