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Corona – Leichtsinn, Ignoranz und böse Fügung

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Da umarmt und küsst man sich weiter. Da wäscht man sich nicht die Hände. Der ignorante, fatalistische und verblödete Teil unserer Gesellschaft ist daran Schuld, dass die Aufmerksamkeit der bewussten Bürger ständig an Wert verliert. Wir stecken uns also doch alle an.

Ich spreche nicht von Hysterie, ich spreche von völlig natürlichen Vorkehrungen bei Corona. Dass sich gerade die besonders betroffenen Italiener so lax geben (s. ARD-Tagesthemen vom 4. März), es aber keine Warnung vor Reisen nach Oberitalien gibt (weil die Lobbyisten der Tourismusindustrie den Regierenden ins Kreuz treten), nervt extrem.

Und dass Leute, die meinen, vom Virus befallen zu sein, in sogenannte Diagnosezentren gelockt werden – um andere Leute dort anzustecken oder, sofern sie gar nicht kontaminiert sind, selbst angesteckt zu werden, ist unverantwortlich. Klar, solange es wenige Fälle gibt, mag das noch funktionieren.  Häuft sich das, dann brauchen wir mobile Tester, die wahrscheinlich Erkranke für die erforderlichen Tests aufsuchen. Checkt das mal jemand?

Nachtrag vom 7. März: Unglaubliche Widersprüche in ein und derselben Ausgabe: „Italiens Corona-Todesraten irritieren die Experten“ titelt die RP auf Report A3 https://rp-online.de/panorama/ausland/coronavirus-in-italien-sterben-auffallend-viele-infizierte-warum_aid-49384841    und verweist dabei auf völlig undurchsichtige Verhältnisse „im Land der Improvisationen und der gottergebenen Gelassenheit“. Um ein paar Seiten weiter unter Reise & Welt Leute zu Wort kommen zu lassen, die Reisen nach Oberitalien, hier vor allem nach Venedig,   für völlig problemlos halten https://rp-online.de/panorama/ausland/coronavirus-wohin-kann-man-ueberhaupt-noch-reisen_aid-49333913. Wir indes wissen, dass Schulen und Unis in Oberitalien dicht sind und dass nach Nord-Italien gebuchte Flüge massenweise – und zwar kostenlos – umgebucht werden. Für Reisen nach Tirol gelten Reisewarnungen. Wie nun … Rheinische Post?

Unter den Ärzten kommt zudem Wut darüber auf, dass es keine bundeseinheitlichen Verfügungen/Maßnahmen gegen die Corona-Epidemie gibt, dass die  lokalen Gesundheitsämter, zuweilen auch die Krankenhäuser, weder zu erreichen sind, noch  einheitliche Verhaltensmaßregeln  vorschreiben.  Auch wenn es um öffentliche Veranstaltungen geht, treiben der Förderalismus und die Macht von Interessengruppen seltsame Blüten. Auch wenn die Verantwortung für die CoronaAbwehr bei Ländern und Kommunen liegt, müssen die nach festen, einheitlichen Prinzipien handeln.  Dabei  können Art und Ausmaß der Anwendungen durchaus lokal, d.h. nach Erfordernis zum Tragen kommen. Während fast alle Messen abgesagt und verschoben werden, finden BundesligaSpiele nach wie vor in riesigen Stadien statt. Bessere Übertragungsmöglichkeiten findet das Virus nirgendwo.

Italien hat die gesamte Lombardei und benachbarte Regionen für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

8. März: Ein Verwandter von mir begibt sich, weil er  Husten und Schnupfen, aber ansonsten keine Corona-Symptome verspürt, zu seinem Hausarzt. Der untersucht ihn und verschreibt ein paar Hausmittel, weigert sich aber, den Test auf Corona-Viren bei meinem Verwandten durchzuführen. Begründung: Wenn er  Viren bei ihm fände, dann wäre es mit dem Image der Praxis vorbei. Er könne dann dicht machen.

Gesundheitsminister Spahn gebührt ein Schlag ins Kreuz, die DBF-Funktionäre gehören eingesperrt. Wie kann es sein, dass Spahn nur eine Empfehlung ausspricht, wenn es um Fußballgroßereignisse der Bundesliga geht? Und wie ist es möglich, dass FußballFunktionäre so ungeniert aufs Geld stieren und dabei das Leben vieler Menschen riskieren dürfen? Bald nämlich wird das CoronaVirus bei einem FußballFan gefunden werden, was die Quarantäne eines halben Fußballstadions nach sich ziehen müsste. MÜSSTE! Nur, weiß niemand mehr, wer wo gesessen, wer wen angeniest oder -gehustet hat. Pech für die Idioten, die nicht selbst wissen, dass man die Stadien meiden muss. Pech für die, die anschließend mit den Infizierten zusammensitzen. Sie gehören zu den Hunderten und Aberhunderten, die dann in die Quarantäne müssen und zu 2-5% sterben. Wir müssen uns nicht wundern: Viele Menschen nehmen die Krise noch immer nicht wahr, gebärden sich wie die fatalistisch-gelassenen Italiener und beharren trotzig darauf, zum Fußball zu gehen. Sie gehören vermutlich auch zu 30%, die sich nie oder nur selten die Hände waschen. Muss man dann Politiker und Funktionäre für diese blöde Gemengelage haftbar machen?

JA, sage ich, trotzdem JA!

KatastrophenKlamauk oder bevorstehende Realität? Die größte Gefahr droht der Menschheit durch Mikrioben und Viren, heißt es http://www.stoerfall-zukunft.de/horror-ja-danke/. Aus den Laboren der Wissenschaft entfleuchte  Exemplare könnten uns alle töten.   Angesichts der  aktuellen Krise  stellt sich die Frage, ob es unbedingt Labore sein müssten …

10. März: Italien ist total abgeriegelt. Es gibt weder ein Raus noch ein Rein. Viele Länder verbieten die Einreise von Italienern. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in 27 Länder. Italien ist nicht dabei. Dieser Umstand und dass Pauschalreisende gegenüber Individualreisenden total bevorzugt werden,  treibt mir die Wut ins Gesicht.  Es geht um bereits gebuchte Reisen und die mit einer Stornierung verbundene Rückerstattung verausgabter Mittel.  Pauschalreisenden erhalten ihr Geld problemlos zurück.  Individualreisende müssen  um Kulanz bitten oder gehen leer aus.  Warum diese Ungleichbehandlung? Sie ist einfach unfair – vor allem, wenn es um undurchführbare Reisen in ein gesperrtes Italien – vielleicht noch um Personen der 1. Risikogruppe – geht. Politik und die ihr im Nacken sitzende Tourismusbranche  haben nichts anderes im Sinn, als die Individualreisenden zur Ader zu lassen – zu  Gunsten der Reiseveranstalter, die … NULL Leistung erbringen.

11. März: Die RP vermeldet seelenruhig, dass Leute ungehindert aus Italien einreisen und auch nach Italien ausreisen können. Auch die Kanzlerin ist gegen eine Abschottung von EU-Ländern – was kein klar denkender Mensch begreift. In Bergamo ist der Teufel los – Ärzte nennen das bereits Krieg https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/+id_87492038/coronavirus-arzt-ueber-covid-19-in-italien-die-situation-ist-dramatisch-.html

12. März: Inzwischen haben auch Ungarn, Bulgarien, Tschechien und die USA z. T. rigide Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Einreisen aus Ländern, die stark vom Virus betroffen sind, wurden verboten. Wiedereinreisende Landsleute müssen in Quarantäne. Bezeichnend ist die Tatsache, dass Abschottung als wichtige Maßnahme gegen das Virus verstanden wird, was in krassem Widerspruch zu Aussagen der Regierenden hier zu Lande steht.

 

Hysterie, gepaart mit Hilflosigkeit

Der CoronaVirus macht die Menschen verrückt. Kein Wunder, denn in NRW lassen sich die Ansteckungsketten nicht mehr verfolgen und die von Herrn Spahn verkündete Epidemie breitet sich quasi ungehindert aus https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-deutschland-131.html. Immer mehr Menschen dürften sich in Zukunft anstecken ohne ein wirksames Gegenmittel in der Hand zu haben.

Im Ratingen-Lintorfer ALDI, also in einer Gegend, in der von CoronaVirus bislang keine Spur ist, leeren sich die Regale. So ähnlich, wie das bereits in den abgeriegelten italienischen Regionen beobachtet wurde. Gut möglich, dass die Hysterie weiter zunimmt. Bereits jetzt sind Hand-Desinfektionmittel und Gesichtsmasken – auch in Onlineshops – weitgehend ausverkauft oder extrem teuer. Ganz offensichtlich steigern Lebensmittel- und Medizinprodukteindustrie ihre Umsätze erheblich. Wobei klar ist, dass viele der gehorteten Waren nach Abebben der Krise entsorgt werden müssen. Eine Epidemie blockiert also nicht nur, sie treibt auch zu unmäßiger Verschwendung.

Dass der Bürger im Grunde ungeschützt durch die Gegen tobt, dass er allenfalls aufs Händewaschen, auf lächerliche Nies- und HustenVorgaben gedrillt werden kann – genau das beschreibt den derzeitigen Zustand. Dabei ist völlig unklar, wieviel Prozent der Bevölkerung zielführend mit der Bedrohung umgehen. Und welcher Widerstand gegen mögliche freiheitsberaubende Maßnahmen bei krassen Corona-Situationen zu erwarten ist.  Irrsinnig auch, dass man die Urlauber weiter nach Italien reisen lässt, sich also weigert, Reisewarnungen auszusprechen und das auch noch mit demokratisch kaschierten Begriffen wie Freiheit oder Persönlichkeitsrechten zusammenbringt. Wo doch jeder weiß, dass dieses Gebaren reine Heuchelei ist. Denn natürlich sind es die Lobbyisten der Tourismuskonzerne, die solche Warnungen um jeden Preis verhindern wollen, um ihr Geschäft zu schützen. Der Reisende soll gefälligst selbst bluten – zumindest der, der eigenständig Flüge und Hotels gebucht hat.

Beispiellos auch die Aktionen auf den Flughäfen. Da misst man Temperaturen, obwohl der Flugbetrieb selbst stark ausgedünnt werden müsste. Niemand weiß schließlich, ob, und wenn ja: wann Fieber richtige Schlüsse zulässt. Darüber hinaus bleibt mancher Test ungetan, weil Fluggäste und verdächtig Infizierte immer mal klassifiziert werden und nur die ihren Test bezahlt bekommen, die der ersten Gefährdungsgruppe (Reisende aus China, Italien, ältere Leute etc.) angehören https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-vorbereitung-deutschland-101.html. Hinzu kommt, dass bis heute über die Dauer möglicher Inkubationszeiten und über die Mechanismen der Übertragung  gestritten wird https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-101.html#Wir-wissen-leider-noch-nicht-allzu-viel-ueber-das-Virus. Wer rutscht da durch, wer wird nirgendwo rechtzeitig erfasst und wer stirbt bereits? Hier wird, ohne Frage, gegen Windmühlenflügel gekämpft – ohne dass die wirklich sichtbar werden.

Hinzu kommt, dass die Ärzte machtlos sind, ja sich vielfach selbst gefährden und infizieren. Sie sind fast zur Tatenlosigkeit verdammt, ausschließlich darauf festgelegt, Tests durchzuführen, Erscheinungsformen zu registrieren, die Abwehrkräfte der Patienten zu stärken und Beschwerden zu lindern. Ein wirksamer Impfstoff nämlich ist völlig außer Reichweite ist, ja vielleicht wird dieser für die momentan grassierende Epidemie/Pandemie gar nicht mehr zur Verfügung stehen https://www.tagesschau.de/ausland/faq-corona-impfstoff-101.html. Ein solcher Umstand ist im 21. Jahrhundert mehr als skandalös. Viel zu lange wurden/werden die relevanten Pharmaunternehmen sich selbst überlassen. Ihre Forschung ist von den Ressourcen her nicht für großflächige Geschehnisse ausgelegt. Wer auch sollte das bezahlen? Statt, dass die Staaten eigene leistungsfähige Forschungsstätten unterhalten (davon gibt es auch in Deutschland nur wenige Bereiche in einigen Universitäten), ist es heute der WHO überlassen, Notstände auszurufen, um Abstimmungen zu ermöglichen und die Kräfte zu bündeln https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-who-notstand-faq-100.html. Doch damit ist die Produktion von Impfstoffen noch lange nicht koordiniert, denn nach wie vor spielen Genehmigungsfragen, Sicherheitsauflagen sowie  existenzielle und GewinnInteressen eine erhebliche Rolle. Folglich ist damit zu rechnen, dass es wieder einmal diktatorisch regierte Länder (China etc.) sein werden, die den ersten Impfstoff präsentieren. Hier im Westen gehen Experten davon aus, dass erste Impfstofftests nicht vor dem Sommer 2020 stattfinden werden. Bis dann ein zuverlässig wirkender, sicherer Impfstoff bereitgestellt werden kann, dürfte es Dezember oder Januar (2021) werden.

In Situationen wie der jetzigen wird zudem deutlich, dass viele Medikamente nur noch im Ausland produziert werden (Antibiotika etc.), weil ihre Herstellung hier zu Lande wenig Rendite bringt. Eine solche Auslagerung ist allein wirtschaftlichen Überlegungen geschuldet  und damit  völlig unzulässig. Europa muss sich so aufstellen, dass alle wichtigen Medikamente  innerhalb der Staatengemeinschaft  erzeugt werden können.  Leider  ist dieser Sachverhalt auch für viele andere Erzeugnisse  zutreffend. Wir kennen das von seltenen erden, von Lithium, Coltan etc. etc.

Wahrscheinlich ist es wie immer so, dass erst die Katastrophe ein Gefühl dafür vermittelt, was in Sachen Epidemie/Pandemie weltweit zu tun ist. Sicher ist, dass es globalisierungsbedingt immer öfter zu derartigen Ereignissen kommen wird und dass die Erreger zunehmend gefährlicher werden. Fragt sich, wann Coronaviren mit grippalen Partnern (aus der herkömmlichen und der Vogelgrippe etc.) noch weit gefährlichere Monster hervorbringen und ob es erst eines Deja-vus zur Spanischen Grippe bedarf, um die Politik aufs richtige Gleis zu bringen.

 

Weitere Infos (Deutschland und Welt): https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

https://www.tagesschau.de/multimedia/podcasts/malangenommen-coronavirus-101.html

 

 

 

Nicht tot zu kriegen?

Man ist der Unsterblichkeit auf der Spur – offenbar mit dem Ziel, den Superreichen das oft parasitäre Leben weiter zu verlängern. Das ist in Ansätzen schon möglich, doch mit der Gesundheit der Greise hapert es noch https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/schluss-mit-tod. Klar, wenn 600.000 Hundertfünfzigjährige in der Welt umhersprängen, gäbe das keine demoskopische Revolution, wohl aber die Vermutung, dass Idioten auch in diesem Alter noch befehlen würden. Nicht auszudenken, was das bedeutet. Der Kapitalismus treibt auch diese Initiativen an, ganz gleich, ob das ethisch fruchtet oder in die Hose geht. Hauptsache Kohle, und die lässt sich lebenslang super verdienen.

Das Down-Syndrom gar nicht erst aufkommen lassen!

Es ist überfällig, dass  der zuständige Bundesausschuss die vorgeburtliche Prüfung auf schwere Erbkrankheiten, u.a. auf das Down-Syndrom, zur kostenfreien Leistung der Krankenkassen befiehlt. Völlig unerträglich ist die Auffassung der Gegner, die Leben um jeden Preis erhalten wollen und mit der hirnrissigen These,  der Mensch wolle sich nur die Behinderten vom Halse schaffen, dagegenhält. Ein gewisser Hüppe, der betroffenen Kranken wie auch Angehörigen das Leben zur Hölle machen möchte, sieht in der geplanten Regelung gar ein Verstoß gegen das Gendiagnostikgesetz http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/down-syndrom-test-fahndung-nach-dem-gen-defekt-aid-1.6198231

Irre, verblödet und zugedröhnt

Dass Pharmakonzerne die Preise ihrer Produkte selbst bestimmen können, dass sie Ärzte korrumpieren, damit sie den Umsatz powern und gleichzeitig Patienten zu Versuchskarnickeln machen,  dass sie uns laufend Präparate ohne Mehrwert für immer höhere Preise verkaufen und  – wie jetzt Beyer – an gentechnisch begründeten Verbrechen partizipieren wollen, ist bekannt. Niemand aber bringt das so treffend unter die Leute wie Marco Rima

https://www.youtube.com/watch?v=rCNGjK8Gcb0

Einfach unglaublich!

Wer eine seltene Krankheit hat, ist länger tot

Hätte es vor der EBOLA-Epidemie einen weltweiten Fond zur Erforschung seltener Krankheiten gegeben, dann hätte die Medizin rechtzeitig reagieren können. Aber nicht nur in Afrika, auch in den hoch entwickelten Ländern gibt es Krankheiten, gegen die keinerlei Arzneien entwickelt werden, weil sich das für die Pharmakonzerne nicht lohnt. Neuerdings fehlen auch wirksame Antibiotika. Auch deren Herstellung verspricht wenig oder gar keine Rendite – weil zum einen die Forschung zur Bekämpfung der immer aggressiver auftretenden Keime immer teurer wird, und andererseits zum möglichst sparsamen Einsatz von Antibiotika in Landwirtschaft und Humanmedizin aufgerufen wird. Der entstandene  Wettlauf zwischen Resistenz der Keime (nur die stärksten überleben, werden widerstandsfähiger und sind letztlich kaum mehr zu stoppen)  und Heilmöglichkeit frisst inzwischen Milliarden.

Bereits heute kommen pro Jahr über 700.000 Menschen durch Infektionen mit antibiotika-resistenten Keimen ums Leben. Bis 2050 könnte sich diese Zahl verzehnfachen – so eine Studie, die in Großbritannien unter Leitung von Jim O‘ Neill durchgeführt wurde http://www.rp-online.de/wirtschaft/resistente-keime-forscher-fuerchten-millionen-tote-aid-1.5988709.

Wo der Markt versagt, müssen die Staaten handeln. Und das für die Medizinforschung erforderliche Geld aus den öffentlichen Haushalten aufbringen.

Dass gerade Deutschland nur Versprechungen macht und den o. a. Fond blockiert, ist ein Skandal. Frankreich, die Niederlande und die Schweiz zeigen sich dagegen aufgeschlossen  https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/wenig-forschung-fuer-die-armen