Man will nicht die Wahrheit, man will bewusst diskreditieren

Mir ist schon lange klar, das sich die taz in eine billige Beliebigkeitszeitung  verwandelt hat. Die alten Vorsätze sind lange über Bord gespült. Was sich früher recht links gab, fröhnt jetzt dem Mainstream. So auch gestern wieder als man die Situation des BSW in Sachsen Anhalt bewusst fehlinterpretierte.

Wahr ist, dass mehrere BSW-Funktionäre in S.A. ihren Unwillen kundtaten, zum Teil sogar harsche Töne anschlugen, Töne, die mit Austritten aus dem BSW enden dürften. Fragt sich natürlich, ob die Gerüchte um diktatorische Tendenzen im Wagenknechtlager ernst zu nehmen sind. Oder ob die Kläger einfach disziplinlos tun, was ihnen Spaß macht. Aus der Entfernung ist ein glaubwürdiges Urteil schlecht möglich. Eines aber scheint offensichtlich: Wenn die BSW-Spitze der Regierung gegenüber Forderungen aufmacht, die denen der AfD ähneln/gleichen, dann ist offenbar bei den Sachsen-Anhaltinischen Protestierern nicht gefragt worden, ob diese Forderungen auch Forderungen fast aller Deutschen (folglich auch aller anderen Parteien) sein könnten. Man hat einfach nur draufgekloppt. Dass man mit dieser dummen Wertung der Propaganda von CDU/CSU punktgenau folgt, ist offenbar den 18 Unterschriftlern nicht aufgestoßen. Doch genau darauf kommt es an. Das BSW darf sich auch über die Brandmauer empören – weil die ein völlig untaugliches Mittel ist, die AfD zu zügeln. Sie darf also auch CDU- und SPD-Granden folgen, die Ähnliches seit Wochen (richtigerweise) herausposaunen. Hier allerdings trifft sie ebenfalls ein Bannstrahl, während die Schwarz-Roten nur etwas böse angeschaut werden.

Der Vorwurf, dass sich das BSW der AfD zu sehr nähere, sich sogar zur AfD light entwickeln könnte, ist empörend. Denn wer die Satzung liest, findet klare Strategien, die dem grundsätzlich widersprechen. Das BSW möchte mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft herstellen, setzt sich also – ebenso wie die Linke – vor allem für die Unterprevilegierten in unserer Gesellschaft ein. Fordert aber auch, das der UM-jeden-PREIS-Kuschelkurs mit Migranten auf seine Bestandteile hin seziert wird. Auch richtig! Wer in Deutschland als Gefährder eingestuft wird oder straffällig geworden ist, wer ohne größere Not – einfach nur deshalb hier aufschlägt, weil er seinen Lebensstandard aufpeppen möchte – der gehört nach draußen. Dass sich hier die Forderungen von BSW und AfD ziemlich annähern, hat allerdings nichts damit zu tun, dass man mit den Rechten grundsätzlich kuscheln will. Es repräsentiert die Meinung von mindestens 60% der deutschen Bevölkerung.

Themenwechsel: Das BSW bemüht sich um etwas, das man die Fortsetzung der Ehrhardschen sozialen Marktwirtschaft nennen könnte. Wofür das Bündnis einmal mehr von der Linken gehasst wird. Warum aber? Weil man den Kapitalismus nicht aufgeben möchte? Genau – undd das heizt sich. Dabei ist es aus den gegebenen  Kräfteverhältnissen heraus überhaupt nicht denkbar, den beschissenen Kapitalismus loszuwerden (vermutlich wird das nie gelingen ????). Und so lange das so ist, muss man versuchen, dem KAP abzutrotzen, was möglich ist. Im Sinne von mehr Gerechtigkeit, dann aber auch echt fühlbar – wie das z.B. die Linke mit ihren Aktionen zur Miete praktiziert hat https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/parteivorstand/parteivorstand-2024-2026/detail-beschluesse-pv/news/mietenkampagne-1/.

Ich weiß, dass das alles nach Dritten Weg riecht und für „linientreue“ Linke als anrüchig gilt. Ist so. Aber keine Partei konnte bisher beweisen, dass sie mehr Gerechtigkeit zu schaffen vermag – auch die Linke nicht.

Weiterer Streitpunkt: die Brandmauer und das AfD-Verbot. Beides für meine Begriffe totaler Unsinn – und so falsch,  wie das seit Jahren währende nur Draufhauen. Man hätte den Aufstieg der AfD – vor allem den im Osten – vor 20 Jahren durch eine faire soziale Politik verhindern können (siehe Oschmann https://www.deutschlandfunkkultur.de/ist-der-osten-eine-erfindung-des-westens-oschmann-debatte-100.html). Diese Chance ist von den dominierenden, ignoranten und arroganten Westdeutschen  vertan worden. Niemand hat sich aus der eigenen fetten Lage in die Niederungen der Ostdeutschen bewegen, geschweige denn Ämter und Pfründe abgeben wollen. Jetzt haben nicht nur die Westdeutschen, jetzt haben wir alle den Salat. Dem man mit Demos und schicken Losungen nicht beikommen kann, den man Ernst nehmen muss. Ich persönlich glaube, dass man mit der AfD – mit einer Partei, die über 40% der deutschn  Wähler hinter sich weiß – praktische Arbeit leisten kann und muss – ohne deren punktuell vorhandenen faschistischen Ambitionen zu akzeptieren.  Mit bekennenden Nazis darf es keine Übereinkünfte geben, wohl aber mit Leuten, die aus Protest dieser Partei nachlaufen.

Ich verstehe sogar, dass das sich das BSW einen überparteilichen Nicht-CDU-Kandidaten als Landesfürsten für Sachsen-Anhalt wünscht und ein Parlament mit wechselnden Mehrheiten favorisiert. Ich verstehe das, halte aber eine solche Haltung kurz vor den Wahlen für völlig falsch. Sachsen-Anhalt braucht eine regierungsfähige Mannschaft, die den Machtanspruch der AfD überzeugend zurückweisen kann. Dafür braucht es die Stimmen des BSW – so es denn in den Landtag gelangen kann. Groteskerweise geistert in der konservativen Rheinischen Post eine völlig andere Vorstellung, nämlich die, dass sich ein ins Parlament gelangendes BSW der Stimme enthalten und so der AfD an die Macht verhelfen könnte (siehe beistehenden Beitrag).

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Geschähe das, wäre das Image des BSW ruiniert. Auch für mich gäbe es dann keinen Grund mehr, die Wagenknechtpartei zu unterstützen. 

Problematisch ist und bleibt, dass das BSW gleich mit einem ganzen Bündel von unbekannten, wenig transparenten und somit schwergängigen Politikkomponenten aufwartet, die von Otto Normalverbraucher nicht verstanden werden und für die folglich auch nicht votiert wird. Problematisch bleibt, dass sich das BSW für den bevorstehnden Wahlkamof nicht eindeutig gegen die AfD positioniert, statt dessen auf die geheime Wahl verweist, bei der niemand  so recht wissen kann, wer und was.

Ein BSW mit weniger als 5 % nützt niemandem, gefährdet aber ganz sicher eine demokratische Führung in Magdeburg (sie bliebe es – auch wenn das BSW den CDU-Anteil kampagnehaft als IMMERWEITERSO und untauglich beschimpft) .

Kluge Köpfe sollten sich blitzschnell der Gefahren bewusst werden, sprich: auf ein Programm zu besinnnen, das dem Bürger einleuchtet und gleichzeitig Veränderung verspricht. Die Anti-CDU-Position gegen Schulze führt zweifellos in eine gefährliche, falsche Richtung.  Eine solche Haltung sollte man sich für Zeiten aufbewahren, in den man stark ist. Alles andere ist sinnloser Kanonendonner.

Grundsätzlich sollte gelten: AfDler, die den Faschismus ihrer Partei ablehnen, sollten in praktischen Fragen – vor allem auf kommunaler Ebene – durchaus mitarbeitzen.  Im großen Spielfeld muss das Regieren der AfD auf jeden Fall verhindert werden. BASTA!

Im Übrigen teile ich voll und ganz die Auffassungen von Florian Schröder – wobei klar ist, dass seine Auffassungen in den kommenden Leserbriefen zerrissen werden.

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Quellen: RP vom 11. August und  31. Juli 2026

UKRAINE: Die Menschheit ist hilflos und nicht lernfähig

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Mich bewegt seit langem die Frage, ob Kriege in der heutigen Gesellschaft vermeidbar sind https://www.stoerfall-zukunft.de/mein-neues-buch-die-zukunft-sieht-anders-aus-tatsaechlich-duerfte-die-zukunft-anders-aussehen/. Die vorläufige Antwort lautet wohl NEIN.

Seltsam mutet an, dass zwei der größten Denker – Albert Einstein und Siegmund Freud –  die Ursache für Kriege ausschließlich in der Beschaffenheit des Menschen – in seiner Neigung zur Aggression – sehen. Und offensichtlichen Ursachen für militärische Konflikte – wie Macht- und Geldgier – entweder garnicht oder als sekundär einstufen (sie beistehenden Beitrag aus „Der Freitag“ vom 19. Mai 2026). Zweifellos spielt die Neigung zur Aggression eine entscheidende Rolle, wenn sie in Menschen hochkocht, die auf rücksichtslose Weise Macht erlangen. Und die auch nutzen, um durch Gewalt materielle Güter anzuhäufen. Doch auch einfache Bürger, die Frieden langweilig* oder persönliche Situationen als unerträglich/ungerecht empfinden finden, können Gewaltinstinkte befeuern und Kriegshysterien begeistert folgen (siehe die Kriegsbegeisterung zu Beginn der Weltkriege).

Ein demokratischer Sozialismus würde Kriege a priori ausschließen. Doch derzeit kann niemand eine solche Gesellschaftsordnung  auf friedliche Weise herbeiführen. Sie auf kriegerische Weise zu erlangen, stellte ein solches Konstrukt von vornherein in Frage.

Blickwende!

Der Ukrainekrieg entwickelt sich zu einem Monster. Er ähnelt inzwischen dem ersten Weltkrieg, der allein als Stellungskrieg über eine Million Tote gefordert hat. Für mich ist und bleibt furchtbar, dass die Weltgemeinschaft diesen Zustand einfach hinnimmt. Dabei wäre es längst geboten, einen Kompromiss zu finden. Warum, frage ich, gibt die Ukraine die von Russland besetzten Gebiete – in denen vorwiegend russlandfreundliche Menschen/Gegner der derzeitigen ukrainischen Regierung leben – nicht endlich auf? Die bestehende Pattsituation lässt sich auch durch die zunehmende Fähigkeit der Ukrainer, russische Infrastruktur zu zerstören, nicht beseitigen. Der Zustand lässt sich nur durch andauernde, immer weiter um sich greifende Zerstörung ohne Siegchancen auf beiden Seiten beschreiben. Wobei täglich Menschen ins Gras beißen. Beide Seiten: Russland und die Ukraine+EU müssen endlich einen Waffenstillstand und letztendlich eine europäischen Friedensordnung ansteuern. Russland und die EU tun deutlich das Gegenteil: Russland engagiert weitere nordkoreanische Kämpfer und die EU übt Druck auf all diejenigen Ukrainer aus, die dem Krieg entfliehen** https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-rat-schutz-ukrainer-100.html. Die ukrainische Regierung fahndet derzeit nach 2 Millionen Männern, die sich dem Krieg entziehen https://www.berliner-zeitung.de/article/ukraine-2-millionen-maenner-landesweit-wegen-wehrdienstverweigerung-gesucht-10014227. Was sagt uns das? Dass es diesen Menschen an Freiheitsgefühl und Patriotismus fehlt?

NEIN! Es sagt uns, dass die Grenzen des (positiv) Möglichen längst ausgeschöpft sind und der Wille in diesem Konflikt zu überleben mehr zählt als ein Stück Land samt seiner Bodenschätze und argrarischen Güter. Der Mensch besitzt nur ein Leben, und es ist sein gutes Recht, dieses Leben zu schützen. Wenn die EU-Politik eine Intensivierung des ukrainischen Fleischwolfs ansteuert, dann zeigt das nur eines: dass sie ukrainische Soldaten für westliche Interessen (für eine Schwächung Russlands, für die künftige Nutzung ukrainischer Ressorcen etc.) verbluten lässt.

*Ich erinnere an Yuval Noah Harari, der in seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ auf derartige Tendenzen hinweist.

**Barbara Tuchman hat in ihrem berühmten Buch „Die Torheit der Regierenden“ die irrwitzigen Reaktionen von Staatenlenkern beschrieben – die immer dann Gestalt annahmen, wenn militärische Konflikte unliebsame Ergebnisse brachten https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Torheit_der_Regierenden.

Merkmale politischen Eigensinns
  • Ignoranz von Warnsignalen: Offensichtliche Fehlentwicklungen werden kleingeredet oder ausgeblendet.
  • Verstärkung des Kurses: Anstatt Fehler zu korrigieren, werden die gleichen Maßnahmen in schärferer Form fortgesetzt („nachlegen statt einlenken“).
  • Verlust des Realitätsbezugs: Ideologie oder Prestige stehen über dem pragmatischen Nutzen für das Gemeinwohl.

Wenn die KI zum Hacker wird, sind Verbrechen jeder Art Tür und Tor geöffnet

Die Skandale um OpenAI und Anthropic eröffnen eine neue Dimension möglicher Bedrohungen https://www.zeit.de/digital/internet/2026-07/anthropic-ki-claude-hackerangriff-cybersicherheit. Die Menschheit und ihre Handlungsoptionen erfahren eine Zäsur, die alles Bisherige in den Schatten stellt. Auch wenn sich Politiker und KI-Experten jetzt zusammensetzen, um das Ausufern der künstlichen Intelligenz einzudämmen – der Zug ist m. E. längst abgefahren (s. Beitrag unten!). Die Interessenlagen der Know-how-Inhaber dürften jeder Regulierung diametral entgegen stehen – denn die neue Entwicklung lässt sich problemlos in Macht und Geld wandeln. Nicht auszudenken, was dies jenseits wirtschaftlicher Überlegungen (Wettbewerb) für nationale und internationale Konflikte bedeuten kann. War es bisher schon möglich, irrwitzige Befehle durch „gestohlene Stimmen“ auszulösen, so wird das Eindringen feindlicher KI auch Strategien offenlegen und gegnerische Potentiale vernichten können. Die wirkliche Offensive , die sich im kommenden Jahrzehnt mit Anwendung der Quantentechnologie entfalten wird, steht Gottseidank noch aus. Aber schon jetzt ist klar, dass mit dieser Etappe auch jede derzeit angewendete Verschlüsselungstechnik obsolet wird.

Quelle: Tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/ausland/ki-sicherheit-eu-gesetz-inkraft-100.html

EU-Richtlinie in Kraft EU wappnet sich gegen KI-Gefahren

Stand: 02.08.2026 • 03:13 Uhr

Ein Vorfall bei OpenAI hat es kürzlich gezeigt: Künstliche Intelligenz kann sich selbstständig machen. Von heute an gelten in Europa neue Regeln für Unternehmen. Dabei geht es auch um KI-generierte Bilder, Videos und Audios.

Von Kathrin Schmid, ARD Brüssel

Wo steht Künstliche Intelligenz eigentlich aktuell? So zumindest sieht es der reichste Mann der Welt: KI hat den Menschen in fünf Jahren überholt, sagt Unternehmer Elon Musk nach dem spektakulären Vorfall, bei dem erstmals ein KI-Agent bei einem Sicherheitstest ausgebrochen ist und eigenständig ein anderes Unternehmen gehackt hat.

Diese KI außer Rand und Band gehört OpenAI-Chef Sam Altman. „Wir haben Singularität bereits erreicht“, sagt er – also den Moment, wo KI die menschliche Intelligenz übertrifft. Und wie um das zu bestätigen, meldet nun auch die US-Firma Antrophic, dass ihr KI-Modell bei Tests ungeplant in Systeme von Unternehmen eingebrochen ist.

Player: videoDennis-Kenji Kipker, Cyberintelligence.institute in Frankfurt am Main zum Hackerangriff durch eine KI

Interview 22.07.2026

Experte zu KI-Hackerangriff „Hochgefährlich für die globale Cybersicherheit“

Ein KI-Modell von OpenAI ist in Computersysteme einer anderen Firma eingedrungen. Experte Kipker ist nicht überrascht. mehr

 

Härtere Durchgriffsrechte

In Europa wiederum soll das KI-Gesetz solche Fälle verhindern, so zumindest die Theorie. In der Praxis beobachtet das KI-Büro der Kommission die in der EU tätigen Modelle, abgestuft nach Risikoklassen. Die nächste Stufe der Gesetzgebung gibt ihnen nun härtere Durchgriffsrechte, wenn die Risikoanalyse der KI-Firmen nicht ausreicht.

Den größten nächsten Schritt allerdings geht Europa jetzt in Sachen Transparenz. Eine gute Nachricht für viele User, die sich nicht wirklich fit fühlen darin, echte Bilder von KI-Material zu unterscheiden. So geht es zum Beispiel Befragten in Köln: „Ich fühle mich einfach nicht fit genug!“, sagt eine Frau. Ein anderer Mann: „Die KI-Bilder sind meistens zu schön, zu ideal – und das macht mich schon misstrauisch.“ Ein weiterer Passant meint: „Manchmal bin ich schon verwundert, wie schnell sich das entwickelt hat, dass man es quasi immer hinterfragen muss, ob es KI ist.“

 

Unglaublich, was die schwarz-rote Regierung kranken Menschen und deren Angehörigen zumutet

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Nina Warken, die jetzt ins Kanzleramt aufrückt, hat dem deutschen Gesundheitssystem den Sparstempel aufgedrückt. Und damit den Defiziten im Bundeshaushalt – verursacht durch die Ukrainehilfe, die monströsen Aufrüstungspläne und die hilflosen Versuche, die Wirtschaft in Gang zu bringen – Rechnung getragen. Der Bürger, der sich eine seriöse Krankenhausreform, kürzere Wartezeiten bei Fachärzten und seit Jahren eine vergleichbare Versorgung bei Kassen- und Privatpatienten gewünscht hat, wurde deutlicher als in den zurückliegenden Legislaturperioden enttäuscht. Man kann getrost davon ausgehen, dass sich auch bei der Pflege nichts zum Besseren ändert, obwohl die Eigenleistungen bei der Heimunterbringung schon jetzt jedes Budget der Betroffenen sprengen.