Ich spreche immer wieder Künstler, die KI arglos hinnehmen …

… dabei stellt die künstliche Intelligenz eine gewaltige Gefahr dar – für jede Art von Kunst. Angefangen von der Literatur, über die Musik bis hin zur Bildenden Kunst (siehe den beigefügten Text aus der „Wirtschaftswoche“ Nr. 3/2024).

Die Argumentation, dass sich KI immer nur der Daten aus Vergangenheit und Gegenwart bediene, aber nie zur Konkurrernz für völlig Neues werden könne, ist richtig. Aber zum einen werden sich viele Kunstliebhaber die Nachbildungen der Impressionisten oder der berühmten Expressionisten kaufen/an die Wand hängen. Und andererseits wird es fast unmöglich, etwas Neues zu schaffen, dem man die KI-Freiheit bescheinigen kann. Ob wir letztlich mit der Kombination aus künstlerischem Tun und KI zufrieden sein müssen, wird sich zeigen. Wahrscheinlich ist es schon …