KI: Das Gift der stillen Gewöhnung

Das muss man sich unbedingt klar machen: KI ist nicht nur ein interessantes Werkzeug. Sie kann auch schnell zum Monster werden. Vor allem dann, wenn man zulässt, dass Verantwortung für menschliches Tun auf über- und falsch bewerte Technologien verschoben/übertragen wird. KI kann unsere Arbeit erleichtern, aber nichts verstehen! Folglich kann sie logisch handelnde Personen unterstützen, nie aber ohne menschliche Begleitung 100%ig zuverlässige Ratschläge erteilen. Schon gar nicht kann sie selbstständig in die Zukunft schauen – sondern immer nur „nachbeten“, was in den Pools vorhanden ist.

Die große Gefahr besteht darin, dass wir den sich einschleichenden Verharmlosungen der KI-Produzenten auf den Leim gehen und uns dem fügen, was vorsätzlich in Datenpools und Handhabungsanweisungen delegiert wird.

Stephan Weichert hat diese Problematik analysiert und auf verständliche Weise klar gemacht, dass  eine weitere Versklavung des Menschen bevorsteht – sollte er denn der kaum mehr eindammbaren Überschwemmung durch un- und missverstandene KI nichts entgegensetzen.

Liebe Freunde, ich beziehe mich hier auf einen Beitrag in der Zeitschrift „der Freitag“, der mich ziemlich erschreckt hat, der im Netz aber leider nur als verstümmelte  Audio-Version verfügbar ist. Ich habe den Beitrag deshalb kopiert und  komplett eingestellt. Seht mir nach, dass die Kopier-Qualität nicht die beste ist

.    hineinklicken!

  

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-problem-an-ki-ist-dass-wir-schleichend-unsere-verantwortung-abgeben 

Quelle: „der Freitag“, Nr. 8/2026 vom 19. Februar 2026