Über den Absturz... ans Licht Drucken
... Wild Cards: Potentielle Supervulkane gibt es in verschiedenen Zonen der Erde (z.B. Yellowstone/USA, Toba/Sumatra, Taupo/Neuseeland, Mount Aso/Japan ). Sie sind zu unterschiedlichen Zeiten ausgebrochen und haben das Weltklima nachhaltig beeinträchtigt (bis zu 5 Jahren »Finsternis«). Vor 74.000 Jahren führte das fast zur Ausrottung des Menschen. Statistisch gesehen bricht die 50 km unter dem Yellowstone-Park befindliche Magmakammer alle 600.000 Jahre auf. Die letzte Eruption liegt 640.000 Jahre zurück.
Der vor 65 Millionen Jahren auf Mexiko abgestürzte Riesenkomet, aber auch der viermal kleinere »Saurierkiller« haben sämtliches höhere Leben auf der Erde ausgelöscht.
Der Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja im Süden von Palma (etwa alle 200 Jahre) oder ein Kernwaffenanschlag in seinem Schlot, können den bereits in Ansätzen sichtbaren Hangrutsch (betroffenes Gesteinsvolumen: 150-500 km3) endgültig »lostreten«. Folge wäre eine Riesenwelle (Tsunami), die 100 m hoch auf die West-Sahara-Küste und 50 m hoch auf die amerikanische Ostküste aufschlägt.
Glaubt man Mutmaßungen der TV-Sendung »Galileo«, dann könnte ein »magnetischer Sturm« auf der Sonne das Erdmagnetfeld so beeinflussen, dass quasi schlagartig bis zu 1.000 Transformatoren in den Energiezentren der Erde zerstört werden. Da weltweit allenfalls 100 neue pro Jahr »vom Band kämen«, würde auf weiten Flächen bis zu 10 Jahren Strommangel/ nächtliche Dunkelheit herrschen ...