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Handys, Notebooks und andere elektronische Geräte tragen zu Schlafproblemen bei. Darauf weist die jüngste Studie der US-amerikanischen National Sleep Foundation hin. Laut Expertenumfrage schlafen 43% der US-Amerikaner während der Arbeitswoche schlecht. Als wichtiger Grund gilt die Nutzung von Kommunikationstechnologien in der Stunde vor dem Schlafengehen. Knackpunkte seien die anregende Wirkung der Inhalte und die Helligkeit aus den Bildschirmen. Letztere können die Ausschüttung von Schlafhormonen unterdrücken ("Rheinische Post", 11. März 2011).
. Lady Diana, Knut, die Fußball-WM 2006, Mirko, Lena, Karl-Theodor und Fukushima markierten bislang die deutschen Glotzenrekorde. Jetzt scheinen William und Kate, zwei eher blasse, unbedeutende Zeitgenossen die Charts zu toppen. Die Medien hoffen auf weltweit bis zu zwei Milliarden Gaffer. Das sind glatt doppelt so viel Menschen wie auf der Welt hungern.
. Schlaganfall, Teil 2: Letzte Recherchen zum Thema ergaben, dass allein der Notarzt im Rettungswagen darüber entscheidet, wohin der Schlaganfall-Patient überführt wird. Weder der Betroffene selbst, noch ein ihn begleitender Angehöriger können auf die Entscheidung Einfluss nehmen. So ist es durchaus möglich, dass der Patient in eine Notfall-Ambulanz gerät, die unzureichend ausgestattet ist, sprich: keine sogenannte Stroke-Unit besitzt. In diesem Fall sind die Chancen für seine völlige Wiederherstellung vergleichsweise gering. Derzeit versuche ich zu klären, ob man im Zielkrankenhaus (ohne Stroke-Unit) die Überweisung in anderes Krankenhaus (mit Stroke-Unit) verlangen und durchsetzen kann − sofern der Weitertransport ohne Lebensgefahr möglich ist. Darüber hinaus prüfe ich die Möglichkeiten einer Zivilklage bei (Zwangs-)Einweisung in ein Krankenhaus, das der Patient bzw. seine begleitenden Angehörigen ablehnen.
. Mit der verharzten Osterbotschaft von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst aus Limburg: "Der Christ kann ohne Kirche nicht glauben" dürfte der katholische Oberhirte erneut viele Gläubige vor den Kopf gestoßen haben – vor allem die "Freigeister" und dann auch diejenigen, die große Hoffnungen auf Reformen hegen.
. Nachdem es Regina Mayer aus Laufen gelungen ist, eine Milchkuh übers Gatter zu jagen (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,755230,00.html ) sollen jetzt auch parteilose Hammel und Bungees zu ähnlichen Sprüngen motiviert werden. BOOOIINNNGGG!
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