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Viele junge Leute denken derzeit über eine private Renten- oder Renten-Zusatzversicherung nach, weil der Glaube an eine auskömmliche Versorgung durch den Staat zunehmend zerbricht. Viele Infos und Empfehlungen, die heute gezielt verbreitet werden, stützen diese Vermutung. Meist wird für den Abschluss einer Riester – oder Rürup-Rente geworben, zu denen es jeweils staatliche Zuschüsse gibt – so man sie denn einfordert. Wichtig ist, mit wem man die Rentenversicherung abschließt, sprich: welches Unternehmen als direkter Partner auftritt. Jüngste Recherchen hatten ergeben, dass kaum eine Bank/ein Versicherer die Konditionen anbietet, die sich der Kunde vorstellt, oder besser gesagt: der Kunde wird mit verwirrenden Zahlenspielen und Lockangeboten darüber hinweggetäuscht, dass er erst mit 90, 95 oder 100 Jahren in den vollen Genuss seiner Bezüge kommt. Darüber hinaus erfährt er nicht, wo und wofür seine monatlichen Beiträge angelegt werden … in Aktien, in Aktienfonds, in Genussscheinen, Bundesanleihen, giechischen Staatsanleihen, in Optionsscheinen, in hoch spekulativen Zertifikaten, in Wetten gegen den Euro oder auf Nahrungsmittelpreise, in toxi-toxi-HOCHDREI ???
Ich kann allen Interessenten nur raten, sich auf sicheren Boden zu begeben. Auf die Rente muss man sich – möglichst zu 100% – verlassen können. Wie sonst sollte man das immer länger währende Leben bestreiten? In der gegenwärtigen Finanzkrise wurde besonders deutlich, was es bedeutet, sämtliche Rücklagen fürs Alter zu verlieren. Zahllose Pensionsfonds und Versicherungen gingen seit 2008 den Bach hinunter. Ihre Klienten sind heute mittellos.
Sicherer Boden bedeutet, dass man sich bezüglich seiner Rente an Institutionen wendet, für die spekulative Geschäften auf den internationalen Finanzmärkten verboten sind. Wenn diese Geldhäuser/Versicherungen auch noch fest mit der Realwirtschaft verbunden sind, sprich: in nachhaltige Projekte des Mittelstandes investieren, ist man am richtigen Ufer. Ich s Speichern elbst habe dazu Recherchen angestellt und bin zu folgendem Ergebnis gelangt: Eine Bank, an die man sich vertrauensvoll wenden kann, ist die genossenschaftlich organisierte GLS-Bank (http://www.stoerfall-zukunft.de/buchtipp). Die wiederum arbeitet mit der Versicherung oeco capital zusammen http://www.gls.de/unsere-angebote/vorsorge/rentenversicherung.html. Unter der Ruf-Nr. 0234 5797100 können in Bochum entsprechende Auskünfte problemlos eingeholt werden.
Auf eines allerdings müssen sich Kunden einstellen, nämlich darauf, dass sie in der Regel keine persönliche, sondern nur telefonische Beratung erhalten. Die GLS unterhält aus Kostengründen neben ihrer Hauptstelle in Bochum nur kleine Niederlassungen in München, Hamburg, Frankfurt/M., Stuttgart, Freiburg und Berlin. Versicherungsunterlagen, Formbögen und Protokoll-Vordrucke werden vorzugsweise per E-Mail verschickt. Will man mit denen zurecht kommen, muss man Geduld haben und ... hier und da telefonische Hilfe in Anspruch nehmen - was oft mehr Zeit kostet als das "Abnicken" vorgefertigter Papiere, die persönlich vorgelegt werden (hierbei ist dann immer auch die Frage, in welchem Umfang präparierte Papiere vom Kunden durchschaut werden können, sprich: seiner Interessenlage auch entsprechen.
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